Mehr Sicherheit bei Bestellungen durch Gesprächsmitschnitte

14/05/2009 um 20:29 | Veröffentlicht in telesense | 1 Kommentar
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Statt Unterschrift: Aufnahme

Statt Unterschrift: Aufnahme


Telefonische Bestellungen sind mündlich abgeschlossene Verträge und somit gültig. Allein, es fehlt oft der Nachweis. Versandhändler sind mit dem Problem der Rechnungen vertraut, die mit der Begründung offen bleiben, es habe nie eine Bestellung gegeben. Wie lässt sich in diesem Streitfall das Zustandekommen des Vertrages beweisen?

Das Datenschutzgesetz verbietet zwar das wahllose Aufzeichnen von Telefongesprächen, erlaubt aber die Speicherung solcher Gespräche, die einen Vertrag bilden. Es setzt allerdings die Einwilligung des Gesprächspartners voraus. Auch für den Anrufer ist die Aufzeichnung eine Absicherung, dokumentiert sie doch, was er wirklich bestellt hat.

Die Telesense bietet ihren Kunden einen neuen Service: Telefonische Bestellungen werden aufgezeichnet, einzeln abgespeichert und sind damit als qualifizierte Nachweise nutzbar. Mehr Informationen zu unserem neuen Service erhalten Sie bei unter rebekka.paul@telesense.de.

Foto: © pauline/PIXELIO

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1 Kommentar »

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  1. Sicherheit ist immer wichtig.Das ist auch gut für diese Art Bestellungen.Interessante Seite!


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