BlackBerry: Neue Angebote der Telekom

29/01/2009 um 13:59 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

bb_011Die Telekom bietet ab 2. Februar einen neuen Tarif für die Nutzung von BlackBerrys über das T-Netz an. Interessant daran ist, dass das Volumenbudgets bereits inklusive ist. Den BlackBerry@Webmail-Tarif wird es in den größen S, M und L geben: BlackBerry Webmail S mit 1 MB Inklusivvolumen ist im Preis der neuen Max Flat-, Combi Flat-, Relax- und Combi Relax Business Tarife auf Wunsch bereits enthalten (Wahlweise zur Wochenend-Flatrate). Ansonsten kostet der Tarif 4,95 Euro. Größe M bietet 5 MB Volumen für 9,95 Euro monatlich, L 50 MB für 14,95 Euro pro Monat.

Dabei empfiehlt sich BlackBerry Webmail M für die intensive Mail-Kommunikation und BlackBerry Webmail L für die häufige Übertragung von E-Mails mit großen Anhängen. Beide Optionen sind für Privat- wie Geschäftskunden buchbar.

In den neuen Businesstarifen, die T-Mobile zum 2. Februar beziehungsweise 2. März 2009 einführt können sich Kunden alternativ zur voreingestellten Wochenend-Telefonflatrate die Option BlackBerry Webmail S einrichten lassen. Damit entfallen die monatlichen Kosten für den Push-Service und für übertragene Mails bis zu einem Gesamtvolumen von 1 MB. Bei Zubuchung der kostenpflichtigen Option BlackBerry Webmail M oder L wird die Weekend Flat automatisch aktiviert. Die Option BlackBerry Webmail S zum Preis von nur 4,95 Euro/Monat ist ausreichend für etwa 500 E-Mails à 2 KB.

Zurzeit können Kunden BlackBerry Webmail S sechs Monate lang kostenfrei ausprobieren. Darüber hinaus steht ihnen der Navigationsservice T-Mobile NaviGate im Inland für sechs Monate ebenfalls kostenfrei zur Verfügung. Dieses Angebot gilt für Privat- und Geschäftskunden bei Abschluss eines Neuvertrags sowie bei Vertragsverlängerung in vielen Tarifen und in Rahmenverträgen. Die Aktion ist bis zum 31. März 2009 befristet.

In allen drei Optionen ist der BlackBerry Webmail Dienst enthalten, der auf dem BlackBerry® E-Mail Push-Service basiert. Der Service leitet Mails von bis zu zehn verschiedenen POP3- oder IMAP4 E-Mail-Konten – etwa vom T-Online Postfach – praktisch in Echtzeit und ohne manuelle Einwahl ans Mobilfunkgerät weiter. Die Nachrichten werden direkt auf dem Display angezeigt, Anhänge lassen sich abrufen, öffnen und – je nach Gerät – auch bearbeiten.

Foto: Telekom


Yes, he can…

19/01/2009 um 11:09 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar
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Foto: Wikipedia

… hoffentlich sein BlackBerry behalten. RIMs prominenstester Fan Barack Obama möchte auch in Zukunft nicht auf den ständigen Kontakt zur Außenwelt per PDA verzichten und sein BlackBerry behalten. Während sein Amtsvorgänger Bush sich mit Vereidigung aus der digitalen Welt verabschiedete, möchte Obama auch in Zukunft für jedermann jederzeit erreichbar sein. Dem im Wege steht ein US-Gesetz, dass seit der Watergate-Affäre die lückenlose Archivierung sämtlicher präsidialer Korrespondenz vorschreibt.
Auch Bill Clinton hielt sich daran und schrieb angeblich während seiner Amtszeit ganze zwei Emails. Deshalb, so meint der Kommentator von NBC Chicago (Video), solle Obama sich gefälligst auch der Isolation fügen.

Obama hingegen denkt nicht dran. „Sie werden es mir aus den Händen winden müssen“, sagt er über sein BlackBerry. Er möchte der „Blase“ des Oval Office zumindest virtuell entkommen können.

Vorsicht Einbrecher!

15/01/2009 um 10:10 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

BrecheisenPdf-Dateien als Hintertürchen: Schon wieder  können präparierte PDF-Dateien  Angreifern zum Zugriff auf einen BlackBerry-Server verhelfen – dies meldet der BlackBerry-Hersteller RIM.  Der dazugehörige Fehlerbericht benennt als Fehlerquelle auch dieses Mal den PDF-Distiller des Attachment-Dienstes. Dieser bereitet PDF-Dokumente in einer E-Mail auf dem Server so auf, dass ein BlackBerry-Anwender dies auf seinem Gerät anzeigen kann. Der Fehler kann aber nur auftreten, wenn ein Anwender das PDF auf seinem BlackBerry-Handheld öffnen will. So empfiehlt RIM auch, was sowieso selbstverständlich sein sollte: Anhänge aus unbekannten Quellen soll man nicht öffnen.

Administratoren wird empfohlen, die Verarbeitung von PDFs im Attachment Service einfach zu deaktivieren. Eine Anleitung dazu gibt es zum Beispiel hier.

Außerdem gibt es, wie bereits bei einem ähnlichen Fall vor einem halben Jahr,  Sicherheits-Updates für BlackBerry Enterprise Server 4.1 Service Pack 3 (4.1.3) bis Service Pack 6, BlackBerry Professional Software 4.1 Service Pack 4 (4.1.4) sowie BlackBerry Unite! vor 1.0 Service Pack 3 (1.0.3).  Da RIM für die Sicherheitslücken im Common Vulnerability Scoring System (CVSS) einen Wert von 9.3 von 10 angibt, ist Eile angesagt. Die Telesense hat bereits reagiert.

Foto: Richard Dudley

Hosted Exchange – was ist das eigentlich?

10/01/2009 um 13:04 | Veröffentlicht in Mobiles Büro, push email, telesense, Windows Mobile | Hinterlasse einen Kommentar
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110263_r_by_kigoo-images_pixeliodeEin komplettes Hosted Exchange-Postfach beinhaltet Adressbuch, Kalenderfunktion und Aufgabenmanagement in Kombination mit einer Anbindung zum BlackBerry, Iphone oder sonstigen geeigneten Smartphone.   So wird  jeder Schreibtisch per Laptop und Mobiltelefon zum mobilen Termin-Manager. Unterwegs zum und beim Kunden stehen alle benötigten Informationen zur Verfügung, vom Kundenbesuch zurück im Büro finden sich die unterwegs vorgenommenen Änderungen auch auf dem Basis-PC.

Für große Firmen, die eine eigene IT-Abteilung unterhalten, ist das längst Alltag. Continue Reading Hosted Exchange – was ist das eigentlich?…

Pflichten zur Datenspeicherung erweitert

08/01/2009 um 11:28 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

Floppy Ab 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kommunikationsdaten von Bürgern und Unternehmen zu Sicherheitszwecken für 6 Monate gespeichert. Dazu zählen die E-Mail-Adressen von Absender und Empfänger beim Versand elektronischer Nachrichten sowie die Protokollierung von IP-Adressen bei der Internutzung. Zudem werden Rufnummern sowie Beginn und Ende von Gesprächen per Internettelefonie erfasst. Seit 2008 werden bereits die Verbindungsdaten von Telefongesprächen im Festnetz und im Mobilfunk aufgezeichnet. Gespeichert wird nicht der Inhalt von E-Mails oder Telefonaten, sondern wann und von wem gemailt oder telefoniert wurde. Die Speicherpflicht betrifft alle Telefongesellschaften und Internetprovider sowie Anbieter von E-Mail-Diensten. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Allerdings ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung juristisch hoch umstritten. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für 2009 erwartet.

Quelle: BITKOM
Foto: Peter Huys

Rückblick und Ausblick

02/01/2009 um 14:15 | Veröffentlicht in Aussenwelt, telesense | Hinterlasse einen Kommentar

2008 war ein spannendes Jahr in Sachen Telekommunikation…mit vielen kleinen Neuerungen und großen Schlagzeilen. Die Telesense GmbH feilte an ihrer Produktpalette und perfektionierte bestehende Angebote. Das Jahr beginnt mit einer virtuellen Veränderung: Der Blog zieht um.

Es begann mit Nokia: Am 15. Januar 2008 kündigte der finnische Mobilfunkriese die Aufgabe seiner Werkes in Bochum an, zum 30. Juni wurde es trotz massiver Proteste geschlossen. Nokia verlegte die Produktion ins Ausland, hauptsächlich nach Rumänien, aber auch nach Ungarn und Finnland. (Foto: Nokia)

Im Februar verzeichnete Viviane Reding, zuständige EU-Komissarin für „Informationsgesellschaft und Medien“, erneut Verhandlungserfolge und erreichte verbindliche Roaming-Obergrenzen von 49 Cent netto für ausgehende Handy-Anrufe und 24 Cent netto für die Annahme eines Gesprächs im Ausland.

Im April zeigte sich, dass der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion unter den Weltkonzernen die höchste Wertsteigerung binnen eines Jahres verzeichnen konnte – der Wert konnte sich fast verfünffachen und stieg um 390 Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar. Derselben Studie zufolge war Google mit einem Wert von 54,5 Mrd. Euro die wertvollste Marke der Welt – auch immerhin ein plus von 30 Prozent zum Vorjahr.


Im Mai hatte T-mobile die Mobilfunkmasten in Sachsen modernisiert und damit den bundesweiten Ausbau der Systemtechnik EDGE – ein hochmodernes GSM-Mobilfunknetz – vollendet. Wegen dieser Technologie, die bessere Sprachqualität und schnellere Ladezeiten verspricht hatte T-mobile den Zuschlag für den Vertrieb des Iphone bekommen – die anderen Mobilfunkanbieter rüsten derzeit ebenfalls um. (Foto: Matias Sanchez)

Der Juni stand im Zeichen von Telekomgate. Durch einen Bericht des Spiegel war bekannt geworden, dass die Deutsche Telekom ihre eigenen Aufsichtsräte sowie die der Tochterfirma T- Mobile, ein Vorstandsmitglied, den Betriebsrat, Gewerkschaftler und Journalisten bespitzelt und abgehört hatte. (Foto: Aron Balogh)

Im Juli gab es das neue Iphone. Außer EDGE kann das Apple-Telefon jetzt auch UMTS und HSDPA und funktioniert als GPS-Gerät. Für den beruflichen Einsatz wird das iPhone interessanter, da es nun auch Microsoft ActiveSync unterstützt und sich dadurch an einen Exchange-E-Mail-Server anbinden lässt. So lassen sich E-Mails, Kontakte oder Termine direkt aufs iPhone pushen. Die Telesense reagiert und bindet das Iphone an.

Gesprächsthema im August: Das Kabinett hat dem Gesetzesentwurf von Bundes-Justizministerin Zypries zugestimmt – unerwünschte Werbeanrufe und telefonische Vertragsabschlüsse werden künftig härter behandelt als bisher. Dabei ist Kundenbindung per Telefon für die meisten Unternehmen ein wichtiger Bestandteil des Vertriebsprozesses. Doch die Regelungen lassen durchaus Spielraum für den Telefonvertrieb – die Telesense informiert.

Im Herbst und bis in den Winter hinein wurde um den Datenschutz debattiert: Callcenter waren von Datenschutzlücken und –missbrauch betroffen und auch die Telekom geriet wegen kursierender Mobilfunk-Nutzerdaten wieder und wieder in die Kritik. Bundesinnenminister Schäuble ließ Gesetzesänderungen entwerfen, das Kabinett beschloss sie im Dezember. (Foto: Nick Benjaminsz)

Bei der Telesense ist Datenschutz von jeher Grundlage allen Handelns. Dies unterstreicht die Bennennung eine Datenschutzbeauftragten, neuerliche Mitarbeiterschulungen und die Erstellung einer Verfahrensübersicht.

Weitere Neuerungen im Hause Telesense 2008 waren unter Anderem die Einführung der komfortablen Telefonkonferenz und die Erweiterung der Onlineshop-Hotline und des Produkts My Mobile Office. Auch ein neuer Schritt war die Kooperation mit Sparring Partners – das erste gemeinsame Telefonakquisetraining im Dezember und war ein voller Erfolg.

In diesem Sinne startet die Telesense GmbH in das neue Jahr 2009 – der My-Mobile-Mail-Blog beginnt das Jahr mit einer organisatorischen Veränderung und wechselt das virtuelle Quartier. Ab sofort sind wir unter www.mymobilemail.wordpress.com zu lesen. Wir freuen uns über Besuche im neuen Zuhause.
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