KARMA KOMMUNIKATION (I)

30/10/2008 um 11:51 | Veröffentlicht in E-Plus, Karma Kommunikation | Hinterlasse einen Kommentar

Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich liebe die moderne Kommunikation. Ich betrachte von jeher die Erreichbarkeit per Handy als Segen. Als neugieriger Mensch bin ich Fan des Internet, als kommunikativer Mensch bin ich Email-besessen, dass das beides durch DSL schnell und durch WLAN, UMTS & co flächendeckend verfügbar ist, macht mich wirklich froh. Nichtsdestotrotz: Im Umgang mit Anbietern und Geräten habe ich ständig Pech und werde von Fehlern oder Missverständnissen blockiert. Zur aktuellen Panne.

Tagelang Ruhe. Auch mal schön. Man muss ja nicht ständig angerufen werden. Bis mein Brüderchen sich beschwert, dass ich auf seine Mailboxnachrichten nicht reagiere. Mailboxnachrichten? Ich betrachte mein Handy. Keine Sms, nirgends. Auch kein Hinweis über entgangene Anrufe. Auf der Mailbox allerdings, da ist ganz schön was los. Neben dem Brüderchen sind da vor allem berufliche Nachrichten, auf die ich längst hätte reagieren müssen. Paradoxerweise arbeite ich für ein mittelständiges Telekommunikationsunternehmen, das für ständige Erreichbarkeit steht – dessen andere Mitarbeiter aber mich oft nicht erreichen können. Nicht nur sie sind die Pannen längst leid. So ein ***!

Zum Glück habe ich zwischenzeitlich so hohe Handyrechnungen produziert, dass ich von Eplus…
mit einem Exklusiv-Kundenservice betreut werde. Sonst wäre das lange Gespräch mit dem Kundenservice nämlich in meinem Tarif kostenpflichtig. So warte ich geduldig die Rücksprache der Kundenbetreuerin mit der Technik ab und erfahre eine Tastenkombination, die meine bestehenden Rufumleitungen außer Kraft setzt. Dann rufe ich die Mailbox an und schalte die Benachrichtigungen wieder ein. Und jetzt bin ich gespannt, ob es funktioniert. Derweil werde ich meine Mailbox kontrollierend regelmäßig anrufen, nachdem ich das Handy das nächste Mal aus den Augen gelassen habe werde.

Die nächste Panne wartet schon: Manchmal schaltet sich mein Handy einfach aus. Gerne mitten im Gespräch. Gerne, wenn gerade der komplizierte Kunde aus Frankreich dran ist. Ich weiß nicht, warum. Aber demnächst wird es ausgetauscht (von besagtem Exklusiv-Kundenservice). Ich werde berichten. yigg it

Schnellkurs Blackberry für Selbständige

29/10/2008 um 13:23 | Veröffentlicht in BlackBerry Links, Smartphone, telesense, Windows Mobile | Hinterlasse einen Kommentar

Windows Mobile, BlackBerry, E-Mails am Handy – alle reden davon. Alle werben damit. Aber wie funktioniert das eigentlich? Ist das nur etwas für Angestellte von Großunternehmen oder können Unternehmer und Selbständige diese Technologien auch nutzen? Ist eine eigene IT-Abteilung notwendig? Geht es ohne eigenen Mailserver? Braucht man ein neues Handy? Wie bekomme ich als Privatkunde ein BalckBerry-Gerät? Wo ist überhaupt der Unterschied zwischen BlackBerry und Windows Mobile? Und was ist, wenn ich mit MAC arbeite?

Fragen über Fragen. Ein wenig Licht ins Dunkle bringt der Workshop der Telesense zum Thema Windows Mobile, BlackBerry und Hosted Exchange. Er richtet sich an …
Kleinunternehmer und Selbständige, die die neuen Technologien für sich nutzen wollen und sie in einem ersten Schritt erst einmal kennen lernen möchten.

Die Agenda:
– Möglichkeiten und Nutzen von mobilem Outlook/Entourage
– Notwendige technische Voraussetzungen
– So funktioniert’s
– Technische Kurzeinweisung
– Einstellungen & Optionen
– Tricks und Tipps der Experten
– Offene Fragen / Diskussion

Ein Expertenteam widmet sich persönlichen Fragen und Probleme und bietet handfeste Lösungen gleich im Workshop. In rund zwei Stunden wird vermittelt, wie Windows Mobile und BlackBerry funktionieren und wie sie optimal eingesetzt werden.

Referenten: Falk von Wildenradt und Dirk Gawlitza, Telesense Technik GmbH & Co. KG
Ort: Telesense Technik GmbH & Co KG, Erich-Steinfurth-Straße 6, 10243 Berlin
26.11.2008
19 – 21 Uhr
Teilnahmegebühr: 10 Euro inkl. Getränke.
Anmeldung unter info@telesense-technik.de, für Rückfragen: 030 2 75 89-0

www.telesense-technik.de

www.my-mobile-mail.de

Foto: Paulo Correa
yigg it

Was kostet ein Blackberry?

23/10/2008 um 18:33 | Veröffentlicht in BlackBerry Links, Bold, Vodafone | Hinterlasse einen Kommentar

Die Businessweek hat es vor- und die Kollegen von Blogberry haben es nachgerechnet: Die Herstellung eines Blackberry Bold 9000 kostet RIM 169,41$ – nach aktuellem Kurs 132,45 Euro. Demnach sind die Kosten für die wesentlichen Teile wie folgt:

* Netzwerk-Chip (MRVL): ca. 34 $
* Display (Samsung): 16 $
* Speicher (Samsung): 10,45 $
* Kamera (OVTI): about 10 $
* Texas Instruments Teile: 7,72 $
* GPS Chip (SIRF): 5 $

Zum Vergleich:
* BlackBerry Curve: 103 $
* iPhone (1st Gen.): 226 $
* iPhone 3G: 174,33 $

Das BlackBerry Bold 9000 kostet bei t-mobile ohne Vertrag übrigens 459,95 Euro, bei vodafone 579,90 Euro.

Foto: RIM

yigg it

Netzbetreiber sollen Vorratsdatenspeicherung boykottieren

23/10/2008 um 16:35 | Veröffentlicht in Aussenwelt | Hinterlasse einen Kommentar

Gegner veröffentlichen detaillierte Liste zur Umsetzung der Überwachung

Wie Golem berichtet, haben nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin gegen die Vorratsdatenspeicherung Überwachungsgegner die Telekommunikationsunternehmen aufgerufen, die Überwachung zu boykottieren. Außerdem hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung eine Liste veröffentlicht, die darüber informiert, inwieweit die Firmen die umstrittene Maßnahme bereits umsetzen.

Nach einer erfolgreichen Klage der British Telecom (BT) gegen die Vorratsdatenspeicherung setzte das Verwaltungsgericht Berlin für BT die Verpflichtung zur Einrichtung der Speicherungstechnik vorläufig aus. Diese Technik müssen die Telekommuikationsunternehmen gemäß der EU-Richtlinie 2006/24/EG selbst anschaffen, finanzieren und betreiben – wer es nicht oder nicht gut genug tut, riskiert ab dem 01.01.09 eine Geldstrafe. Die Bitkom hat weitere Klagen angekündigt, wenn der Staat für die Kosten nicht aufkommt.


„Wir rufen daher alle Anbieter von Telefon-, Handy-, Internet-, E-Mail- und Anonymisierungsdiensten auf, dem Beispiel der British Telecom zu folgen, die Vorratsdatenspeicherung zu boykottieren und erforderlichenfalls gerichtlichen Rechtsschutz zu suchen“, so die Bürgerrechtler vom Arbeitskreis (AK) Vorratsdatenspeicherung. Die Bundesnetzagentur solle sich freiwillig verpflichten, keine Maßnahmen bei Nichtumsetzung der Vorratdatenspeicherung einzuleiten. „Vor dem Bundesverfassungsgericht ist es uns bislang leider noch nicht gelungen, eine allgemeine Aussetzung der unverhältnismäßigen Vorratsdatenspeicherung zu erreichen, so dass jeder Anbieter derzeit selbstständig klagen muss“, erklärt der Jurist Patrick Breyer von dem AK Vorratsdatenspeicherung.

Zugleich informiert der Arbeitskreis in einem Wiki darüber, wie Anbieter die Vorratsdatenspeicherung umsetzen. Kunden werden Tipps gegeben und Vordrucke angeboten, mit denen sie Verträge aus Protest dagegen kündigen können.“

yigg it

In Gesellschaft

23/10/2008 um 16:30 | Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar
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Und jetzt zu etwas ganz anderem: Yellow Press! Die Website www.celebrityblackberrysightings.com sammelt Fotos von Promis und ihren einschlägigen Mobiltelefonen: Den BlackBerrys. Und identifiziert auch gleich noch welches Modell Angelina Jolie, Barack Obama, Britney Spears oder Anna Kournikowa gerade zu Bikini, Einkaufstüte oder Chihuahua tragen und wozu sie es benutzen. Der neueste Eintrag zeigt Naomi Watts … hoher Spassfaktor für Freunde der Wartezimmerzeitschriften.

yigg it

Netzbetreiber sollen Vorratsdatenspeicherung boykottieren

23/10/2008 um 15:35 | Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar
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Gegner veröffentlichen detaillierte Liste zur Umsetzung der Überwachung

Wie Golem berichtet, haben nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin gegen die Vorratsdatenspeicherung Überwachungsgegner die Telekommunikationsunternehmen aufgerufen, die Überwachung zu boykottieren. Außerdem hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung eine Liste veröffentlicht, die darüber informiert, inwieweit die Firmen die umstrittene Maßnahme bereits umsetzen.

Nach einer erfolgreichen Klage der British Telecom (BT) gegen die Vorratsdatenspeicherung setzte das Verwaltungsgericht Berlin für BT die Verpflichtung zur Einrichtung der Speicherungstechnik vorläufig aus. Diese Technik müssen die Telekommuikationsunternehmen gemäß der EU-Richtlinie 2006/24/EG selbst anschaffen, finanzieren und betreiben – wer es nicht oder nicht gut genug tut, riskiert ab dem 01.01.09 eine Geldstrafe. Die Bitkom hat weitere Klagen angekündigt, wenn der Staat für die Kosten nicht aufkommt.


„Wir rufen daher alle Anbieter von Telefon-, Handy-, Internet-, E-Mail- und Anonymisierungsdiensten auf, dem Beispiel der British Telecom zu folgen, die Vorratsdatenspeicherung zu boykottieren und erforderlichenfalls gerichtlichen Rechtsschutz zu suchen“, so die Bürgerrechtler vom Arbeitskreis (AK) Vorratsdatenspeicherung. Die Bundesnetzagentur solle sich freiwillig verpflichten, keine Maßnahmen bei Nichtumsetzung der Vorratdatenspeicherung einzuleiten. „Vor dem Bundesverfassungsgericht ist es uns bislang leider noch nicht gelungen, eine allgemeine Aussetzung der unverhältnismäßigen Vorratsdatenspeicherung zu erreichen, so dass jeder Anbieter derzeit selbstständig klagen muss“, erklärt der Jurist Patrick Breyer von dem AK Vorratsdatenspeicherung.

Zugleich informiert der Arbeitskreis in einem Wiki darüber, wie Anbieter die Vorratsdatenspeicherung umsetzen. Kunden werden Tipps gegeben und Vordrucke angeboten, mit denen sie Verträge aus Protest dagegen kündigen können.“

yigg it

Auswirkungen der Finanzkrise auf die ITK-Branche

23/10/2008 um 13:58 | Veröffentlicht in Bitkom, Markt | Hinterlasse einen Kommentar

* BITKOM-Umfrage: 86 Prozent der ITK-Firmen derzeit nicht betroffen
* Unklarheit über die Geschäftsentwicklung im Jahr 2009
* Nur ein Drittel rechnet mit schlechteren Finanzierungsbedingungen

München, 22. Oktober 2008 – Der deutsche ITK-Markt ist von den Folgen der Finanzkrise derzeit noch kaum betroffen. Was die Geschäftsentwicklung im Jahr 2009 angeht, besteht angesichts der sinkenden Konjunkturprognosen Unklarheit. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die der BITKOM in der vergangenen Woche bei 301 IT-Unternehmen durchgeführt hat. Danach spüren 86 Prozent der befragten Firmen bislang keine direkten Auswirkungen der Krise auf ihr Geschäft. Nur 13 Prozent geben an, dass sie weniger umsetzen bzw. weniger neue Aufträge bekommen als zuvor erwartet. Zwiespältig beurteilen die Unternehmen die Geschäftsentwicklung in der nahen Zukunft. 60 Prozent der Firmen erwarten auch in den kommenden Monaten keine negativen Auswirkungen der Finanzkrise. Dagegen rechnen 39 Prozent in diesem Zeitraum mit schwächeren Umsätzen als vor der Krise angenommen. „Der deutsche Hightech-Markt präsentiert sich derzeit noch weitgehend stabil“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Umfrage in München.

Auf die Personalplanung der Unternehmen hat die Krise zurzeit noch keine Auswirkungen. 85 Prozent der befragten Unternehmen sehen keinen Anlass für personelle Anpassungen. Nur 13 Prozent wollen bei Neueinstellungen vorsichtiger agieren. Nach einer BITKOM-Umfrage vom September gibt es aktuell rund 45.000 offene Stellen für IT-Experten. Davon entfallen 19.000 auf die ITK-Industrie und 26.000 auf die Anwenderbranchen. „Die Jobaussichten für ITK-Experten sind nach wie vor sehr gut“, sagte Scheer. Bei Software-Anbietern und IT-Dienstleistern werden im laufenden Jahr trotz der Krise an den Finanzmärkten rund 15.000 neue Stellen geschaffen.

Ein weiteres Thema der Umfrage war die Finanzierungssituation der Betriebe. Da sich die Finanzwirtschaft in großen Schwierigkeiten befindet, könnten die Banken Kredite in Zukunft restriktiver vergeben als bisher. Ein Drittel der befragten Unternehmen rechnet mit schlechteren Finanzierungskonditionen in den kommenden Monaten. Eine deutliche Mehrheit von fast 60 Prozent ist zuversichtlich, dass dies nicht der Fall sein wird. „Das spricht für ein gesundes Selbstvertrauen der Unternehmen“, sagte Scheer. 7 Prozent geben zu dieser Frage keine Prognose ab.

Der BITKOM spricht sich in der aktuellen konjunkturellen Lage für eine konsequente Modernisierung der öffentlichen Verwaltungen aus. Scheer: „Jetzt ist die Gelegenheit, längst überfällige Investitionen in die Hightech-Infrastruktur von Bund, Ländern und Kommunen zu tätigen.“ Damit könne die öffentliche Hand zusätzliche Impulse setzen. Als Beispiele nannte Scheer den digitalen Behördenfunk, öffentliche Bürgerdienste wie das elektronische Meldewesen oder die Anmeldung von Fahrzeugen per Internet sowie eine bessere Ausstattung der Schulen mit Computern und schnellen Internetanschlüssen. Für eine grundlegende Modernisierung des Bildungssystems müssten die Bildungsausgaben von 5,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 6,1 Prozent gesteigert werden. Bisher liegt Deutschland weit unter dem Durchschnitt der Industrieländer von 5,8 Prozent.

Quelle: BITKOM
Foto: Shaun W.
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Auch unfreiwillige Benachrichtigungs-Sms verursachen Kosten

23/10/2008 um 13:19 | Veröffentlicht in Aussenwelt, E-Plus, Markt, O2, T-Mobile, Vodafone | Hinterlasse einen Kommentar

Ein interessanter Artikel auf Spiegel online beschäftigt sich mit der Frage, wer für Anrufbenachrichtigungs-Sms bezahlt. Gemeint sind die Ansagen, die bei abgeschalteter Mailbox bei vergeblichen Anrufen in das Ohr des frustrierten Anrufers gesprochen werden: „Der Angerufene wird per Sms über ihren Anruf informiert“. Die daraufhin versandte Sms bezahlt – mit Ausnahme von Eplus, dort ist sie kostenfrei – der Anrufer. Worüber auch dann nicht informiert wird, wenn er per Knopfdruck entscheiden kann, ob diese Sms versandt werden soll oder nicht. Komfortdienstansage nennt sich das Ganze.
Das Ministerium für Verbaucherschutz rät in solchen Fällen, sich auf ein Urteil aus dem Jahr 2006 zu berufen, nach dem eine Verbindung, die nicht zustande kommt, auch keine Kosten verursachen dürfe, und das Geld jeweils zurück zu fordern. Was, verglichen mit den abgebuchten Centbeträgen, viel Arbeit macht und deswegen wohl den wenigsten Kunden einfallen wird. Und das wiederum summiert sich für die Mobilfunkkonzerne zu einer hübschen, wenn auch halb legal erzielten, Gewinnsumme.

Foto: Niels Timmer

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KlappBerry

16/10/2008 um 17:27 | Veröffentlicht in BlackBerry Links, Forschung, Pearl | Hinterlasse einen Kommentar

Ab November auch in Deutschland: Der kanadische Pushmail-Spezialist Research in Motion (RIM) hat mit dem Blackberry Pearl Flip 8220 sein erstes Klapp-Smartphone präsentiert – das demnächst bei T-online zu haben ist.

Aufgeklappt bietet es ein 2,4-Zoll-Farbdisplay (240 mal 320 Pixel) nebst Hellligkeitssensor. Es lässt sich über eine QWERTZ-Tastatur und den Trackball bedienen. Geschlossen zeigt es Nutzern auf dem Außendisplay (128 mal 160 Pixel) Informationen über eingegangene Anrufe und Nachrichten.

Das Pearl 8220 unterstützt sowohl EDGE- als auch W-LAN, zur Ausstattung gehören unter anderem ein Mediaplayer für Audio- und Videodateien, eine 2-Megapixel-Kamera mit Blitz und Digitalzoom, ein Slot für MicroSD-Karten zur Speicherweiterung, Sprachwahl und Freisprechfunktion sowie eine Bluetooth-Schnittstelle mit Stereo-Audioprofil. Wer es bis zum 31.12. bei T-online kauft (oder seinen Vertrag verlängert), kann derzeit den dazugehörigen Email-Pushservice sechs Monate kostenlos ausprobieren – allerdings in der Tarifoption Webmail S, die nur ein Megabyte Datenvolumen beinhaltet.
Der Dienst leitet E-Mails von bis zu zehn verschiedenen POP3 oder IMAP4 E-Mail-Konten – etwa vom T-Online Postfach – ans Mobilfunkgerät weiter und kostet normalerweise monatlich 4,95 Euro.

Das BlackBerry® Pearl Flip 8220™ Smartphone ist ab Anfang November 2008 zu einem Preis von 4,95 Euro in Verbindung mit einem 24-Monate-Laufzeitvertrag im Tarif Relax 200 erhältlich. Ohne Vertrag kostet das Gerät 320,00 Euro.

www.t-mobile.de

Foto: RIM

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Mit dem Handy Blumen schicken

16/10/2008 um 14:03 | Veröffentlicht in Internet, O2, Vodafone | Hinterlasse einen Kommentar

Das neue Bezahlsystem mpass knüpft das Einkaufen im Internet an das Handy des Käufers und soll so Betrug vermeiden – die Kontodaten kommen schließlich nicht in Umlauf. Initiatoren sind O2 und Vodafone, doch auch Kunden der anderen Netzbetreiber können nach einer Registrierung den Service nutzen.

Derzeit gibt es erst eine kleine Auswahl von Websiten, die den Service nutzen. Mit der Handybezahlung sind online Kinokarten, Blumen, Sportbekleidung, Erotikartikel, Medienprodukte & Elektroartikel, Schnäppchen, Schnäppchen und virtueller Grund und Boden (dessen Sinn nicht überzeugt, aber das ist eine andere Geschichte) zu erwerben. Demnächst gibt es auch realen Grund und Boden per Landkarte, Elektronikartikel und diverse Ticket- und Community-Portale.
Bestellt wird im jeweiligen Onlineshop und später auch im mobilen Portal, bezahlt mit Mobilfunknummer und selbstgewählte mpass-PIN. Vodafone-Kunden können auch ihr Kundenkennwort als PIN verwenden. Im Anschluss erhält der Kunde eine SMS und bestätigt diese, um den Betrag per Lastschrift vom Konto abbuchen zu lassen. Prepaid-Kunden, Kunden mit Firmenhandy sowie Kunden anderer Mobilfunkanbieter melden sich beim ersten Online-Zahlungsprozess oder direkt unter: http://www.mpass.de kostenfrei an.

Mpass behauptet eine erhöhte Zahlungssicherheit dadurch, dass keine Daten eingegeben werden und das Handy betätigt werden muss. Auch für Händler werden Vorteile versprochen: Dr. Peter Walz, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland und Arcor AG Strategie und Partnerunternehmen: “ Die Zahlungsabwicklung bietet auch Händlern zahlreiche Vorteile, wie z.B. effizientere Abrechnungsprozesse und die Gewinnung von Neukunden, die dem Einkaufen und Bezahlen im Internet bisher skeptisch gegenüberstanden.“ Und die Kosten: Das Portal ist kostenfrei, je nach Vertrag kostet die Bestätigungs-Sms bis zu 19 Cent.

Bild: Blume 2000
yigg it

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