Nach zehn Jahren in die Freiheit

24/06/2008 um 11:20 | Veröffentlicht in Aussenwelt, Internet, Markt, Nokia | Hinterlasse einen Kommentar

Die Grafik ist quasi Geschichte: Sie zeigt, wie es bisher war. Doch wie bei N-TV heute zu lesen ist, kauft Nokia alle Anteile des Software-Herstellers Symbian auf – bisher hielt Nokia 48 %, den Rest teilten sich Sony Ericsson, Samsung, Siemens und Panasonic – und plant eine Umstrukturierung der Firma in eine Stiftung. Voraussichtlich 264 Millionen Euro wird Nokia in das Unterfangen investieren, Symbian zu einer offenen Plattform und das Smartphone-Betriebssystem SymbianOS zu einer Open-Source-Software zu machen und damit Google Androids die Stirn zu bieten. Symbian, das heute seinen 10. Geburtstag feiert, begeht das Jubiläum mit der Präsentation eben dieser Symbian Foundation. yigg it

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Mobil telefonieren: Am Steuer ists teuer!

24/06/2008 um 09:08 | Veröffentlicht in Aussenwelt | Hinterlasse einen Kommentar

Berlin, 20. Juni 2008 – Bis zu 594 Euro kann unerlaubtes Telefonieren im Auto kosten. So hoch kann die Strafe in Italien ausfallen. Das Urlaubsland hat die maximale Geldbuße im vergangenen Jahr drastisch erhöht – und ist damit Spitzenreiter in Europa. „Wer mit dem Handy am Ohr fährt, riskiert fast in allen EU-Ländern einen Teil seiner Urlaubskasse“, kommentiert der Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM, Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. In Deutschland fällt die Strafe mit 40 Euro vergleichsweise gering aus. Weniger streng wird die Handy-Nutzung am Steuer nur in Frankreich und einzelnen osteuropäischen Ländern geahndet. „Für Fahrer, die unterwegs nicht aufs Telefonieren verzichten wollen, lohnt sich der Einbau einer Freisprecheinrichtung“, so Scheer. „Das fördert nicht nur die Verkehrssicherheit, es schont im Zweifelsfall auch den Geldbeutel.“

Der BITKOM gibt Tipps, was bei Gesprächen im Auto zu beachten ist:

1. Nicht nur Telefonieren ist im Auto untersagt
In Deutschland ist bereits verboten, das Handy in die Hand zu nehmen, wenn der Motor läuft. Deshalb gilt: Nicht nur Telefonieren mit dem Gerät am Ohr ist tabu, auch das Lesen oder Schreiben von Kurzmitteilungen. Vergleichbare Regelungen gibt es in anderen europäischen Ländern. Grund: Die Konzentrationsfähigkeit leidet in jedem Fall. Der BITKOM rät daher Autofahrern, prinzipiell nur mit Freisprecheinrichtungen oder Sprechgarnituren (Headsets) zu telefonieren. Übrigens: Anders als in Deutschland sind die Handy-Bußgelder in vielen Ländern nicht genau festgelegt. Die Polizei kann je nach Verkehrssituation einen Ermessensspielraum nutzen.

2. Headsets sind günstig, aber nicht immer optimal
Eine günstige Variante ist ein Headset, idealerweise mit dem Kurzstreckenfunk Bluetooth. So muss kein Kabel zwischen Headset und Telefon angeschlossen werden. Moderne Headsets sind leicht und werden nur an einem Ohr befestigt. Nachteile: Auf langen Strecken können sie stören. Auch sind Headsets nicht überall im Ausland als Freisprech-Lösungen im Straßenverkehr anerkannt.

3. „Plug and Play“ oder fester Einbau?
Das Angebot an Freisprechanlagen für Kraftfahrzeuge ist groß. Sie sind im Internet, in Kaufhäusern und Autohäusern sowie bei spezialisierten Autohifi-Werkstätten erhältlich. Günstig sind so genannte „Plug-and-Play“-Lösungen: Diese Freisprecheinrichtungen können von Laien schnell in fast jedem Auto montiert werden. Die Stromversorgung läuft dabei meist über den Zigarettenanzünder. Solche Modelle eignen sich auch für Autofahrer, die oft das Fahrzeug wechseln. Komfortabler sind Freisprechanlagen, die fest im Fahrzeug eingebaut werden: Dabei wird in der Regel das Radio automatisch stumm geschaltet, wenn ein Anruf eingeht. Durch eine optimale Platzierung des Mikrofons und einer aufwändigeren Signalverarbeitung ist die Sprachqualität meist deutlich besser. Bei vielen Modellen kann zudem eine Außenantenne angeschlossen werden, was den Empfang verbessert. Zudem gibt es bei festen Einbauten keine frei herumliegenden Kabel. Etliche moderne Anlagen können mit einer Vielzahl von Mobiltelefonen genutzt werden. Das ist empfehlenswert, wenn das Handy regelmäßig gewechselt wird.

4. Die richtige Installation
Freisprecheinrichtungen sollten stabil im Fahrzeug montiert sein, damit weder die Anlage noch das Handy bei einem Bremsmanöver oder Unfall zum Geschoss werden. Die Bedienungselemente müssen in Reichweite und im erweiterten Sichtfeld des Fahrers liegen. Wichtig ist auch, dass die Anlage nicht im Bereich der Airbags montiert wird und keine anderen Schalter verdeckt. Vor allem bei Festeinbauten gilt, die Installation im Zweifel lieber einer Fachwerkstatt zu überlassen.

Zur Methodik: Die Angaben zu Bußgeldern beruhen auf Angaben europäischer Automobilclubs und Recherchen des BITKOM. Für die Grafik wurden Beträge in Fremdwährungen nach dem Wechselkurs vom 17. Juni 2008 umgerechnet.

yigg it

Früh übt sich…

23/06/2008 um 14:48 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

Wie der Focus berichtet, telefonieren bereits mehr als zwei Drittel der Zehn- bis Elfjährigen mobil – fast ein Drittel mehr als voriges Jahr. Ein Drittel wiederum der Acht- bis Neunjährigen telefoniert ebenfalls per Handy. Bei den Zahlen beruft man sich auf eine aktuelle Erhebung des Münchner Marktforschungsunternehmens Iconkids & Youth. Demnach geht das Mobiltelefonieren im Kindesalter jedoch weniger auf juvenile Technikbegeisterung zurück, sondern vielmehr auf die Tatasache, dass die Erreichbarkeit der Kinder im Alltag die Familienorganisation vereinfacht. In England, wo Ganztagsschulen die Regel sind, besitzen doppelt so viele Kinder wie in Deutschland eigene Handys. yigg it

Mehr mobiles Internet bei O2

23/06/2008 um 14:18 | Veröffentlicht in Internet, O2 | Hinterlasse einen Kommentar

O2 kündigt an, zum 1. Juli drei der Angebote für mobiles Internet zu modifizieren: Das Internet-Pack-L, das bisher auf 5000 Megabyte Datenvolumen begrenzt ist, wird zur Flatrate. Den O2 Active Data Tarif gibt es weiterhin inklusive O2 Surf Stick ohne monatliche Grundgebühr bei Buchung eines Internet-Pack-L. Wer sich bis zum 30. September 2008 für das Internet-Pack-M entscheidet, erhält es den ersten Monat gratis. Und damit das nun so günstige mobile surfen auch immer schneller funktioniert, baut o“ den Highspeed-Datenzugang HSDPA weiter aus. Internet-Pack-L – aus 5000 MB wird unbegrenztes Surfen
Die Volumenbeschränkung von 5000 MB im Monat für das Internet-Pack-L wird ab dem 1. Juli 2008 für Pack-Neubuchungen aufgehoben. So gibt es das zu jedem O2 Laufzeitvertrag zubuchbare Paket jetzt als Flatrate für 25 Euro im Monat. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt drei Monate. Die Bremse für Ganz-Viel.Surfer: Ab einer Datennutzung von über zehn Gigabyte pro Kalendermonat kündigt 02 an, die Übertragungsgeschwindigkeit „anzupassen“.

Den Basistarif O2 Active Data für die Datennutzung auf dem Laptop bietet O2 weiterhin inklusive dem O2 Surf Stick in Kombination mit dem Internet-Pack-L ohne monatliche Grundgebühr an. Der O2 Surf Stick unterstützt HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s und kostet einmalig bei Vertragsabschluss einen Euro. Damit bietet O2 für 25 Euro monatlich ein Gesamtpaket aus einer mobilen Internet-Flatrate, Hardware und einem leistungsfähigen Netzwerk auf DSL 2000 Niveau.

Kunden, die gelegentlich bis regelmäßig mit dem Handy ins Internet gehen, macht O2 ab 1. Juli ein neues Angebot. Das Internet-Pack-M gibt es dann im ersten Monat gratis. In den nächsten beiden Monaten der nur dreimonatigen Mindestvertragslaufzeit zahlt der Nutzer dann regulär 10 Euro im Monat für ein Datenvolumen von 200 Megabyte. Dies reicht in etwa für den Abruf von bis zu 800 Websites oder sogar 10.000 E-Mails.

Bis Ende des Jahres soll das gesamte UMTS-Netz der Telefónica O2 Germany HSDPA fähig sein, das sind mehr als 50 Prozent Bevölkerungsbadeckung (momentan erreicht O2 20 % der Bevölkerung per HSDAP). Als Ergänzung erfolgt zusätzlich in diesem Jahr die Einführung von EDGE und HSUPA. yigg it

Mobil Parken

17/06/2008 um 09:52 | Veröffentlicht in 3rd Party Application | Hinterlasse einen Kommentar

„In Deutschland werden Gebühren auf öffentlichen Parkplätzen zunehmend mit dem Mobiltelefon bezahlt. Für die neue Option entscheiden sich Autofahrer derzeit mehr als 50.000 Mal pro Monat. Möglich ist das so genannte Handyparken bereits in zehn Städten – ganz ohne Automat und Papierausdruck. Dazu zählen unter anderem Berlin, Duisburg, Hannover, Paderborn, Saarbrücken, Wiesbaden und Flensburg. Weitere Städte wie Detmold und Görlitz planen die Einführung. Das hat eine Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) ergeben. Sie wurde heute in Berlin vorgestellt. „Für alle Beteiligten ist das Handyparken mit Vorteilen verbunden. Autofahrer müssen nicht nach Kleingeld suchen und können ihre Parkzeit minutengenau abrechnen. Kommunen haben die Möglichkeit, ihren Bürgern moderne Dienste anzubieten“, sagte BITKOM-Vizepräsident Jörg Menno Harms.“ Die ganze Presseerklärung der Telematik gibt es auf den Seiten der BITKOM hier

Eine Übersicht über alle Betreiber gibt die Website http://www.mobil-parken.de. Interessanterweise sind die Handypark-Hochburgen Köln und
Neustadt an der Weinstraße. Aber möglich ist es auch hier: Augsburg (Mobil-Zahlen), Berlin (M-Parking/Easypark), Darmstadt, Duisburg (Easypark), Flensburg (Easypark), Günzburg (Mobile-City), Hannover (Easypark), Illmenau, Lemgo (Parkfoxx), Leverkusen (Easypark), Paderborn (M-Parking/Easypark), Wiesbaden (Mobile-City), Saarbrücken (Mobile-City), Sonnenberg.

Es funktioniert überall ähnlich: Nach Anmeldung über die Website wird ein Konto eingerichtet. Beim Parken am markierten Parkautomat wird bei Parkbeginn und – Ende eine Nummer angerufen, so dass minutengenau abgerechnet wird. Die Gebühren unterscheiden sich leicht von Anbieter zu Anbieter, so dass Wettbewerb entsteht. Praktisch besonders für Firmen: Ganze Fahrzeugflotten können angemeldet werden, die Abrechnung gibt es teilweise als Excel-Tabelle zur praktischen Übernahme in die Buchhaltung.

Die parkenden Autos werden mit einer Vignette markiert, die Politesse prüft daraufhin, ob das Auto um Parken angemeldet ist. Unser Bild zeigt die Vignetter der Firma easyPark, mit der man auf allen öffentlich bewirtschafteten Parkflächen in Berlin, Paderborn, Flensburg, Hannover, Duisburg, Leverkusen und Köln und außerdem in 70 skandinavischen Städten parken kann.
Foto: easypark
yigg it

Mayday, mayday: Morsen mit dem Blackberry

16/06/2008 um 09:33 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, BlackBerry Links | Hinterlasse einen Kommentar

Auf Blackberryinsight.com wird über eine hübsche Spielerei als Third-Party-Application für BlackBerrys berichtet: Das Programm MorseMe der Firma S4BB Limited verwandelt den Text aus MemoPad, Browser, Kalender, Adressbuch, Tasks, EMail, und PIN Messages in Morsezeichen und lässt das Display dementsprechend blinken. Eine Animation zeigt, wie es funktioniert, den Gratis-Downloadlink gibt es per Mail unter http://www.s4bb.com/free-software/#morseme
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"Der Blackberry-Zuschlag" im Management-Blog vom Handelsblatt

14/06/2008 um 16:03 | Veröffentlicht in Aussenwelt, BlackBerry Links | Hinterlasse einen Kommentar

Claudia Tödtmann schrieb im Management-Blog über den Ruf der kanadischen Gewerkschaft für den öffentlichen Dienst, mit einem Lohnausgleich die ständige Erreichbarkeit via BlackBerry für Firmendinge zu honorieren und vertieft sich dann in einige Überlegungen zum Thema Stress und Freizeit. Fazit: Das ständige Gefühl, erreichbar zu sein und gebraucht zu werden, sei für manchen Entscheidungsträger eher Freude als zu entlohnende Leistung. In den Kommentaren wird innerlich zerrissen vom Entscheiden via BlackBerry von der Intensivstation aus und aus dem Urlaub heraus berichtet. Aber eigentlich spannend an der Meldung ist auch, dass es ausgerechnet der öffentliche Dienst ist, der sich in Kanada Gedanken um die Erreichbarkeit in der Freizeit macht.

Der ganze Artikel hier

Neue Version: klickTel for Blackberry 3.0

14/06/2008 um 15:09 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, BlackBerry Links | Hinterlasse einen Kommentar

Bei KlickTel hat man gerade eine neue Version des elektronischen Telefonbuchs für BlackBerry fertiggestellt und es um einige Funktionen erweitert: Neu ist beispielsweise die Geldautomatensuche, die nach Anbietern unterscheidet.

Die Funktionen des klickTel for BlackBerry 3.0 im Überblick:
– NEU: GPS Schnellsuche
– NEU: Lokale Suche mit Sortierung von Anbietern nach Entfernung
– NEU: Geldautomatensuche mit allen führenden Marken
– NEU: Staumonitor mit Anzeige in Karte oder Liste
– Suche im Telefonbuch
– Suche im Branchenbuch
– Ermittlung eines Teilnehmers zu einer unbekannten Nummer
– Anzeige einer Umgebungskarte
– Routenplanung mit Step-by-Step Anweisungen
– Intelligente Suggest-Funktion für schnelle Eingabe von Orten und Branchen


Die Vorteile: klickTel an sich ist kostenlos, abgesehen von den Verbindungskosten spart man die Gebüren für die Auskunft. Dafür kann man die gefundenen Einträge komfortabel direkt anrufen und sie ins Adressbuch übernehmen und sich per GPS und Karte direkt zur Adresse hinlotsen lassen. Und auch teure Gebühren für fremde Geldautomaten entfallen.

In der Version 3.0 wird der GPS Sensor unterstützt. In der Kartensuche, im Branchenbuch und im Routenplaner wird die GPS-Position als Suchort/Startort/Zielort genutzt. Die Treffer werden nach Entfernung vom meinem Standort sortiert, die Distanz wird in m/km angegeben. Bei der Fahrt zur gesuchten Adresse kommt der Staumonitor zum Zug, der über Staus und Baustellen informiert. Auch neu: Die Navigation auf der Karte funktioniert nun per Trackball.

Über die Seite http://blackberry.klicktel.de kann man die Anwendung herunterladen und installieren. Benötigt wird die BlackBerry Systemsoftware 4.1 und natürlich eine * Internetverbindung über WAP oder Mobile Data Service (BES)

Und für die Nutzer anderer Smartphones (Pocket PC 2003, Windows Mobile 5 oder 6):

klickTel for PDA: http://klicktel.de/kt4pda

Foto: Klicktel

Technorati soll uns finden

13/06/2008 um 23:51 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

Wer einen Blog bei Technorati eintragen möchte, muss entweder seine Zugangsdaten dort abgeben oder einen Backlink auf der Blogseite posten, der von Technorati gefunden wird. Deshalb stehen nun hier die Worte:

Technorati Profile

Technorati listet Bloginhalte nach Kategorien auf und erstellt ein Blogranking.

Singende Handys im Aufwind

13/06/2008 um 09:40 | Veröffentlicht in Bitkom, Markt | Hinterlasse einen Kommentar

Die BITKOM weiß es schon seit zwei Monaten, wie mir gerade aufgefallen ist: Im Jahr 2007 steigerte sich der deutsche Markt für Musikstücke um satte 53 %, das bedeutet, dass 5,2 Millionen Songs auf Mobiltelefone geladen wurden und einen Umsatz von 8 Millionen Euro generierten (Der Durchschnittspreis pro Song liegt bei 1,42 Euro). UMTS machts möglich: Ein Download dauert nur noch wenige Sekunden. Die gute Nachricht für alle Feinde verrückter Frösche etc: Der Klingeltonmarkt bußte 26 % ein, setzt allerdings mit 52 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2007 das sechsfache der Handysongs um.

Die ganze Meldung hier

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