Neuheit – Das virtuelle Sekretariat mit Blackberry-Anbindung

28/02/2008 um 16:52 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, BlackBerry Links, My Mobile Office, telesense | Hinterlasse einen Kommentar

Die Telesense Kommunikation GmbH bringt das klassische virtuelle Sekretariat mit einer Blackberry-Anbindung auf den aktuellsten Stand der Technik. Die Marktneuheit My Mobile Office 2 Go erweitert den etablierten Telefonservice My Mobile Office um die hauseigene, interaktive Bürosoftware My Mobile Mail. Der telefonische Auftragsdienst übernimmt damit auch die Terminverwaltung, ist per eMail-Pushdienst mit dem Mobiltelefon des Kunden verbunden und von dort aus leicht und kostengünstig steuerbar.

Das bewährte My Mobile Office ist das virtuelle Büro, mit dem die Telesense GmbH die Anrufannahme durch eine externe Sekretärin speziell für Kleinunternehmer, Freiberufler und mittelständische Firmen zu günstigen Preismodellen anbietet. Die Version My Mobile Office 2 Go entlastet den Auftraggeber noch besser und bringt Zeitgewinn für’ s Kerngeschäft.

Wie funktioniert’ s? Der auch als Einzelprodukt angebotene Service My Mobile Mail beinhaltet ein Email-Postfach nebst vollständigem Outlook-Kalender, beide können parallel auf verschiedenen Rechnern und dem Mobiltelefon oder Smartphone eingesehen und bearbeitet werden. Auch die virtuelle Sekretärin hat so die Termine im Blick und kann Terminabsprachen in die Anrufannahme integrieren. Nimmt sie Änderungen vor, werden diese genau wie die Anrufinformationen in Echtzeit auf dem Rechner oder dem Handy des Auftraggebers angezeigt. Ihm wird vielfach der Rückruf beim Anrufer abgenommen, vice versa ermöglicht der Pushdienst das unkomplizierte Einstellen der Informationen für das Sekretariat.

Die Vorteile von My Mobile Office 2 Go
* Zeitgewinn durch Delegation der Terminvergabe
* Echtzeitsynchronisation mit dem Mobiltelefon – und umgekehrt!
* Einfache Kommunikation der Informationen für die Sekretärin
* Alle E-Mails werden automatisch auf das Handy gepusht
* Kosten für SMS-Benachrichtigungen entfallen

Die Grundgebühr für die Erweiterung des bestehenden My Mobile Office-Tarif beträgt günstige 7,50 Euro netto monatlich (Einmalige Einrichtungsgebühr 24,95 Euro). Für den Datenverkehr zum Mobiltelefon berechnet der Mobilfunkanbieter etwa 10 Euro im Monat. My Mobile Mail und My Mobile Office 2 Go werden von Blackberrys, Mobiltelefonen der Nokia E und N-Serie, Geräten mit Windows Mobile und von diversen Symbian-Telefonen (Sony Ericsson P-Serie) unterstützt.

Alle Informationen unter http://www.my-mobile-office.com

Allein mit dem Blackberry

27/02/2008 um 20:30 | Veröffentlicht in Zubehör | Hinterlasse einen Kommentar

Sind Sie jemand, dem man gerne über die Schulter guckt? Und ist Ihnen das recht?
Für Verwalter intimer Daten, die zwar in der Öffentlichkeit abgerufen, aber vor den Blicken Dritter geschützt werden sollen, gibt es die Blickschutzfolien der Marke Vikuili TM. Diese funktionieren nach einer Art Lamellentechnik und haben den praktischen Nebennutzen, das Display auch vor Kratzern und Staub zu schützen. Die Folie gibt den Blick aufs Display ungehindert frei, solange man sie vom zentralen Punkt aus betrachtet. Doch schon ab einem Blickwinkel von 30 Grad trübt sich das Bild, und der Spicker am Nachbartisch kann nicht mehr sehen, was Sie gerade bearbeiten. Entfernen lässt sich das Ganze rückstandsfrei, im Sonnenlicht ist das Display (vom Anwender) sogar besser lesbar als ohne.

Benutzerfreundlich, nämlich nach Handymodellen sortiert, vertreibt eine junge Firma aus den Niederlanden die Folien: Sie besteht aus einer Gruppe von 12 Businessstudenten der internationalen Hochschule Fontys in Venlo. Das Wissen, das sie in den Studienfächern International Marketing, International Business Economics und International Business and Management erlangt haben, wenden sie nun praktisch an und betreiben unter http://www.seecurity.net einen E-Shop für ihr Produkt. Wer hier für 14,95 Euro plus 2 Euro Versand einkauft, tut also auch noch Gutes und fördert den Nachwuchs. Dieser weiß um seine zeitgemäßen Qualitäten:

„Unsere Firma ist besonders vielseitig und international, da wir neun verschiedene kulturelle Hintergründe und Muttersprachen vereinen. Seecurity S.C. ist entschlossen sich flexibel und offen den Gegebenheiten und Schwierigkeiten, die die Geschäftswelt mit sich bringt, zu stellen und sie mit Engagement zu meistern. Wir sind willensstark und bereit diese Herausforderung anzunehmen!“ klingt das, nicht undramatisch, auf der Internetseite.

http://www.seecurity.net

Literatur für’s Handy

24/02/2008 um 17:25 | Veröffentlicht in 3rd Party Application | Hinterlasse einen Kommentar

Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt….der Text „Die Verwandlung“ ist wohl die bekannteste Erzählung von Franz Kafka. Sie kennen sie noch nicht? Oder Sie haben sie lange nicht gelesen? Dann können Sie sie kostenlos auf ihr Mobiltelefon laden und unterwegs darin schmökern. Denn der Titel ist das Demo, mit dem das Projekt Gutenberg für die Möglichkeit wirbt, diverse Geschichten aus der Sammlung downzuloaden. Mark Twain, Guy de Maupassant, Ludwig Thoma, Karl May – Klassiker der Weltliteratur funktionieren auch im kleinen Format, eine Geschichte kostet normalerweise soviel wie ein Klingelton, nämlich 1.99 Euro. Und so geht’s: Geben Sie im Internet-Browser Ihres Handys die Adresse: http://www.gaga.net/demo.jad ein, um „Die Verwandlung“ zu laden ( ggf. entetehen providerabhängiger Kosten für die übertragene Datenmenge (ca. 116 KB)). Im Menü der heruntergeladenen Applikation finden Sie auch den Katalog mit den anderen Titeln.

„Gutenberg mobil“ ist damit die neueste Entwicklung des Literatur-Projekts, dass seit 1994 Bücher digitalisiert und zur kostenlosen Verwendung ins Netz stellt. Das Ganze funktioniert unter Mithilfe einer ehrenamtlichen Community, die z.B. die eingescannten Texte auf Fehler in der Worterkennung prüft. Das Archiv umfasst etwa 4000 Texte von 700 Autoren und ist seit 2002 auf den Servern von Spiegel online zuhause.

Mobil auf der CeBIT

21/02/2008 um 18:51 | Veröffentlicht in BlackBerry Links, Messe, Palm, Smartphone, Windows Mobile | Hinterlasse einen Kommentar

Das Mobiltelefon kann bekanntermaßen bei der Orientierung helfen. Auch wer Sorge hat, auf der ab dem 4. März stattfindenden Elektronikmesse CeBIT in Hannover den Überblick zu verlieren, kann sein Handy so ausstatten, dass es ihn sicher durch das große Angebot leiten wird. Denn die Deutsche Messe AG bietet auch in diesem Jahr einen mobilen Messeplaner für Handys und Smartphones an, der die Aussteller der Messe umfasst. Nach einer Registrierung auf der Website der CeBIT (www.cebit.de)kann die Software heruntergeladen werden. Das funktioniert mit Java-Handys, Windows-Mobile-Smartphones, dem BlackBerry sowie dem Palm.

Mit dem mobilen Messeplaner lassen sich Aussteller, Veranstaltungen und Produkte suchen, er bietet eine Volltextsuche, eine Standortanzeige und erlaubt das Erstellen eigener Merklisten. Zusätzlich gibt es Hallen- und Geländepläne und je nach Bedarf lässt sich das Programm in drei unterschiedlich ausgestatteten Versionen laden.

Auch der Webauftritt der CeBIT steht in diesem Jahr für Mobiltelefone zur Verfügung und heißt dann mobile.cebit.de.

Motorola und RIM vor Gericht

21/02/2008 um 18:30 | Veröffentlicht in BlackBerry Links, Motorola, Pearl, RIM | Hinterlasse einen Kommentar

Das klingt nicht nach einer harmonischen Zusammenarbeit: Nachdem die bestehenden Lizenzverträge von 2003 zum Jahreswechsel ausgelaufen sind und sich Motorola und der Blackberry-Hersteller RIM nicht auf neue Vereinbarungen einigen konnten, haben sich die beiden Unternehmen nun gegenseitig verklagt. Wie das Wall Street Journal berichtet, hat RIM beim District Court for the Northern District of Texas KLage eingereicht, weil Motorola überhöhte Preise für Patentlizenzen verlange, unter anderem im Bereich GSM-Technik. Ein zweiter Streitpunkt ist die Nutzung von RIM-Patenten durch Motorola, dabei geht es um ein Sprach-Kompromierungssystem und eine Tastatur, die Motorola in seinem Modell Q verwende.

Im Gegenzug klagt Motorola vor dem gleichen Gericht wegen der unberechtigten Nutzung von gleich sieben Patenten durch RIM, darunter die für WLAN-Technik, die auf Geräten wie dem BlackBerry 8100, 8300 und 8800 und im BlackBerry Exchange Server eingesetzt wird. Verlangt wird ein Auslieferungsverbot der Geräte Pearl und Curve, in denen die betreffenden Patente zum Einsatz kommen, zusätzlich geht es um Schadensersatz.

Blackberry statt Lochkarte

21/02/2008 um 18:08 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, BlackBerry Links | Hinterlasse einen Kommentar

Die Düsseldorfer Firma Echtzeit Management bietet ein System an, dass für die Organisation und die Erfassung der firmeninternen Arbeitsvorgänge die modernen Medien nutzt und miteinander verlinkt. Arbeitszeiten können sowohl mit dem PC als auch mit Laptop, PDA oder Mobiltelefon erfasst und zentral ausgewertet werden. Auf der Fachmesse Dach+Holz, die Anfang März in Stuttgart stattfinden wird, präsentiert die Firma ihr neuestes Modul: Die mobile Zeiterfassung gibt es nun auch für das Blackberry.

Diese Art der Zeiterfassung soll durch seine zeitnahe Datenerfassung die Nachpflege und die Nachkalkulation ersparen damit das Projektcontrolling vereinfachen. Echtzeit Management verspricht außerdem, dass mit der Integration von Zeiterfassungs- und Zeitplanungssystemen nicht nur die zeitlichen Abläufe, sondern auch die Kostenstruktur eines Unternehmens optimiert weden. Die Bedienführung wird als einfach bezeichnet, die erfassten Daten stehen sofort für Lohn, Nachkalkulation und interne Auswertungen zur Verfügung.

Für seine Zeiterfassungs- und Zeitplanungssysteme per Mobiltelefon wurde Echtzeit 2007 mit dem Innovationspreis der Deutschen Industrie im Bereich Datenmanagement ausgezeichnet.

http://www.echtzeit-zeitmanagement.de

Mobile World Congress – Statistik

16/02/2008 um 11:50 | Veröffentlicht in Messe | Hinterlasse einen Kommentar

Der Mobile World Congress in Barcelona ist vorbei und zählte 2008 etwa 55.000 Besucher, die auf 29.000 Quadratmetern wandelten und sich die Produkte der 1.300 Aussteller an 1.500 Messeständen ansahen.

Was die Neuerungen anging, so fanden sich mehr Evolutionäres als Revolutionäres. Hier und dort mehr Megapixel in der Kamera, flächendeckende GPS-Ausrüstung und die weiterverbreitung von Rädchen in der Bedienführung. Und doch: Eine Neuigkeit ist beispielsweise das ausrollbare 5-Zoll-Display von Polymer Vision aus Eindhoven. Das Gerät zielt auf Nutzer ab, die Unterwegs ein E-Book oder Nachrichten lesen möchten, Telefonieren funktioniert allerdings nur über Headset und die Eingabe nur über ein Webportal und mit dem PC. Umdenken auch bei der israelischen Firma Modu: Sie kleidet ihr Basis-Handy ja nach Anlass neu ein, mithilfe verschiedener „Jackets“ verwandelt es sich vom Business-Communicator zum ausgehfeinen Mini-Handy.

Androiden in Barcelona

15/02/2008 um 01:23 | Veröffentlicht in Messe | Hinterlasse einen Kommentar

Seit Montag tagt die Mobilfunkbranche in Barcelona auf dem Mobile World Congress und stellt sich gegenseitig die technischen Neuerungen vor. Eines der großen Themen der Messe ist das Betriebssystem Android, eine Linux-basierte Open-Source-Software, mit der Google die Mobilfunkwelt erobern möchte, erste Prototypen wurden an unterschiedlichen Ständen vorgestellt. Sechs Handy-Zulieferer stellten die Geräte an ihren Messeständen auf dem Mobile World Congress aus. Es handele sich ausschließlich um Prototypen, betonten Vertreter der Firmen auf Anfrage. Angaben darüber, wann erste Android-Handys auf den Markt kommen könnten, machten sie nicht.

Die in Barcelona gezeigten Android-Prototypen unterscheiden sich erheblich von Bedienung und Funktionen her. Einige erinnern äußerlich an E-Mail-Geräte von BlackBerry oder Nokia, andere lassen sich über berührungsempfindliche Bildschirme steuern. Sie haben typischerweise eine schnelle Internet-Verbindung. Die hinter dem offenen Betriebssystem stehende Open Handset Alliance, ein Zusammenschluss von mehr als 30 Geräteherstellern und Mobilfunk-Anbietern, gibt keine Vorgaben etwa zu den Funktionen und der Bedienung der Handys.

Der Einstieg der Allianz um den Internet-Riesen Google in dem Mobilfunkmarkt wird mit Spannung erwartet. Unter anderem will Google seine Dominanz bei Internet-Werbung auf mobile Dienste ausweiten und könnte damit die Geschäftsmodelle in der Branche verändern. Nach Analystenschätzungen könnten Android-Geräte bis Jahresende einen Anteil von zwei Prozent am weltweiten Mobilfunkmarkt haben. Die Android-Prototypen zeigen in Barcelona die Unternehmen Texas Instruments, Qualcomm, ST Microelectronics, NEC, Marvell und ARM.

All diejenigen, die die vielen hundert Euro Eintrittsgeld zum Congress dieses Jahr nicht ausgegeben haben, können von den Handykameras der mitteilungsbedürftigen Kollegen profitieren, die ihre Technik-Streifzüge auf Youtube bereitstellen. Eine Einführung in Android zum Beispiel gibt es hier:

http://www.youtube.com/watch?v=3OSWgssylTY&feature=related

Auch T-Mobile senkt Roaming-Kosten

15/02/2008 um 00:52 | Veröffentlicht in Markt, Messe, Roaming, T-Mobile | Hinterlasse einen Kommentar

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona kündigt auch T-Mobile an, die Roaming-Preise zu senken. Allerdings wird der angekündigte Tarif wesentlich teurer als die von Eplus und Konsorten angekündigten Preise: Bei T-Mobile kostet der grenzüberschreitende Datenabruf 2 Euro pro Megabyte. Laut T-Mobile ist das ein „ein besonders attraktiver Preis für alle, die nur gelegentlich mit dem Handy im Ausland surfen wollen (…), ideal, um aktuelle Informationen aus dem web’n’walk-Portal oder die neuesten E-Mails abzurufen“. Dafür gilt der Preis unabhängig vom Anbieter, so dass man nicht versehentlich im falschen Netz unterwegs sein kann und am Ende eine überraschend hohe Rechnung ins Haus steht.

T-Mobile bietet auch Roaming-Dienste speziell für Vielnutzer, die ein größeres Datenvolumen brauchen. Mit dem T-Mobile Tagespass für nur 15 Euro können die Kunden ein Übertragungsvolumen von 50 Megabyte kaufen.

Reisekosten on the way

15/02/2008 um 00:27 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, Smartphone | Hinterlasse einen Kommentar

Die bayrische Firma probasys stellt ein neues Produkt vor: Das Programm DriversLog-Travel ermöglicht es, Reisekosten schon während der Geschäftsreise zu erfassen und bei der Heimkehr die Abrechnung schon fix und fertig in der Tasche zu haben. Wer Zugfahrten oder Wartezeiten nutzt, um seine Tickets, Quittungen und Belege im Handy oder Smartphone zu notieren und zuzuordnen, erspart sich damit nachträgliches Rätselraten um den angesammelten Zettelchaos.

Jeder, der berufsmäßig Reisen unternimmt, erstellt nach Beendigung seiner Dienstreise i.a. eine Reisekostenab- rechnung, sei es als Angestellter gegenüber seiner Firma oder als Unternehmer bzw. Freiberufler gegenüber dem Finanzamt. Somit bekommt er seine Auslagen vom Arbeitgeber erstattet oder die Kosten vom Finanzamt anerkannt. Die Reisekostenabrechnung muss vollständig, wahrheitsgemäß und zeitnah sein, steuerliche und ggf. firmenspezifische Vorschiften sind zu beachten.

Je länger eine Reise dauert, desto deutlicher wird das Problem: Ein Wust von Belegen, auch fehlende Belege, Notizen, vergessenen Datums-Angaben und vieles mehr machen die Erstellung der Reisekostenabrechnung ausgesprochen lästig und zeitraubend, häufig auch fehlerhaft. Noch schlimmer wird es bei Auslandsreisen, insbesondere außerhalb Europas. Geht die Reise in unterschiedliche Länder wird die Reiseabrechnung oft zum Puzzle mit hohem Schwierig- keitsgrad: wie hoch ist z.B. die Pauschale für Verpflegungsmehraufwand in Tschechien? Oder: Wie stand das Englische Pfund zum Euro zum Zeitpunkt der Reise?

Das Handy, das überall dabei ist, kann alle Daten mit Hilfe der einfachen und intuitiv zu bedienenden Oberfläche per „Tasten-Klick“ erfassen und auf Plausibilität prüfen. Fremdwährungen werden automatisch in Euro umgerechnet, steuerliche und firmenspezifische Vorgaben werden berücksichtigt. Korrekt abgeschlossene Eingaben zu einer Reise sind im Display grün markiert. DriversLog Travel erfasst alles, verwaltet und ordnet alle Einträge und berechnet die angefallenen Kosten, verrechnet sie mit Vorschüssen, trennt Auslagen im Geschäftsinteresse von privaten Ausgaben, also Bewirtungen, Übernachtungs- und Frühstückskosten, wirft am Ende eine fertige Reisekostenabrechnung aus und entspricht dabei den Lohnsteuerrichtlinien für beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit im In- und Ausland.

Das Programm steht kostenlos auf http://www.driverslog.de zur Verfügung, verursacht aber Kosten in Höhe von 2.95 Euro pro Abrechnung bzw. 8.95 Euro pro Monat. Firmen mit mehreren reisenden Mitarbeitern bekommen Sonderkonditionen.

Foto: probasys

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