Blackberry goes Facebook

31/01/2008 um 16:46 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, BlackBerry Links, Internet | Hinterlasse einen Kommentar

Blackberry verkündet heute, dass es von nun an möglich ist, seinen Facebook-Account über das Handheld zu nutzen.

Auf facebook.com ist es möglich, mit seinen Freunden in Kontakt zu stehen und zu bleiben, sich kleine Nachrichten zu schicken und jede Menge Spaß-Programme aneinander auszutragen. Die Kontaktplattform hat im letzten Jahr großen Zuwachs gefunden und verzeichnet mittlerweile 63 Millionen aktive Mitglieder. Facebook for Blackberry lässt die Seite beständig im Hintergrund laufen und vermeldet alle neuen Mitteilungen, Kontaktanfragen, Termine und Bewegungen innerhalb der Community.

Die Applikation steht mobile.blackberry.com zum Download bereit.

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Neues von Nokia

30/01/2008 um 13:50 | Veröffentlicht in Markt, Nokia | Hinterlasse einen Kommentar

In dem interen Papier wurde offenbar höchst nachdrücklich zur Verschwiegenheit aufgefordert, so hieß es in dem betreffenden, 10seitigen Memorandum etwa: Eine Weitergabe der Informationen an „irgendwelche dritten Personen einschließlich Lebenspartner, Freunde oder Kollegen“ sei nicht „zulässig“, heißt es beispielsweise in Punkt „G. Sonstiges“. Und weiter: „Ein Verstoß gegen die Geheimhaltungspflicht … wird vom Unternehmen verfolgt.“

Nichtsdestotrotz fand das brisante Schriftstück seinen Weg ausgerechnet in die Redaktion des Wirtschaftsmagazins „Capital“, das in seiner morgigen Ausgabe über die Profite berichtet, die Nokia im vergangenen Jahr in Bochum verbuchen konnte. Deren Höhe lässt den Wegzug des Unternehmens immer unverständlicher erscheinen.

„Von wegen schlechtes Ergebnis: Der finnische Handy-Konzern verbuchte vergangenes Jahr im Bochumer Werk 134 Millionen Euro Betriebsgewinn – 90000 Euro pro Mitarbeiter und zusätzlich einen Zinsgewinn von 70 Millionen Euro. Vertrauliche Pläne des Managements sahen vor, das Werk so rentabel wie die Nokia-Fabrik in Ungarn zu machen.

Wie Capital in seiner Print-Ausgabe (Heft 4/2008, EVT 31. Januar) unter Bezug auf vertrauliche Dokumente weiter meldet, schaffte die deutsche Nokia GmbH mit den Standorten in Bochum, Ulm, Düsseldorf, München und Frankfurt sogar ein Betriebsergebnis nach Zinsen von 246 Millionen Euro – mit Bochum an vorderster Front. Der Standort Bochum, den das Land Nordrhein-Westfalen mit 88 Millionen Euro subventionierte, hat zudem eine gewaltige Summe auf der hohen Kante. Sie sorgte für ein Zinsergebnis, das sich in der Bilanz der Nokia GmbH mit plus 70 Millionen Euro niederschlägt. Die die Bochumer Werkleitung hatte ein Konzept entwickelt, um mit Hilfe von Investitionen in Höhe von 14 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2008 das Werk so lukrativ und effizient zu machen wie eine Nokia-Fabrik in Ungarn und das, obwohl in Deutschland je Arbeitsstunde rund 28,70 Euro anfallen, in Ungarn hingegen nur 6,90 Euro.“

Erstaunliche Verhältnismäßigkeiten

27/01/2008 um 21:30 | Veröffentlicht in Aussenwelt, Markt, Palm | Hinterlasse einen Kommentar

Wer US-Bürger ist, in den Staaten residiert, vor etwa 2 Jahren ein Treo 600 oder 650 aus dem Hause Palm erworben hat und mit diesem eine Menge Ärger hatte, der kann, sofern er nach dieser Erfahrung erneut ein Gerät der Firma erweben möchte, einen Preisnachlass von 75 Dollar auf sein neues Handheld beantragen. Darauf hat sich der Konzern nach einem zweijährigen Gerichtsverfahren mit den Klägern geeinigt.

Im September 2005 hatten drei unzufriedene Palm-Besitzer beanstandet, PalmOne habe diverse Mängel auch durch Updates und Austauschgeräte nicht behoben. Zum Einen waren defekte Displays, Abstürze und schlechte Akustik waren Stein des Anstoßes, zum Anderen gab der technische Service von Palm bei den auftretenden Problemen Grund zur Klage. Ursprünglich hatten die Kläger von Palm gefordert, neue einwandfreie Geräte zu liefern oder den Kaufpreis zurückzuerstatten.

Nun also, zwei Jahre später, die Einigung auf 75 Dollar. Allerdings scheint Palm mit einer weitaus größeren Kundenzahl zu rechnen, die das Erstattungsangebot wahrnehmen könnte: Um diese Aktion zu finanzieren, sollen die rund 30 Palm-Einzelhandelsgeschäfte in den USA geschlossen werden. Das scheint die Summe von drei mal 75 Dollar doch sehr zu übersteigen.

Handys sind globale Verkaufsschlager

27/01/2008 um 21:05 | Veröffentlicht in Forschung, Motorola | Hinterlasse einen Kommentar

Eine Nachricht, die eigentlich nicht überrascht: Die Marktforscher von ABI Research errechneten einen Zuwachs von 15,8 Prozent seit 2006 beim weltweiten Handel mit Mobiltelefonen. 342 Millionen Handys und Smartphones wurden im vierten Quartel 2007 und 1,15 Milliarden im gesamten Jahr ausgeliefert.

Einzig Motorola verlor an Boden und damit 38 Prozent der Verkaufszahlen, was seinen Marktanteil auf 12,4 Prozent sinken ließ. Für 2008 hat man sich dennoch vorgenommen, mit neuen Modellen wie dem Smartphone Z10 wieder vor dem Wind zu segeln.
Die Experten von ABI Research blicken dennoch verhalten auf 2008 und prognostizieren wegen der Unstabilitäten auf dem Weltmarkt statt ursprünglich vorausgesagtem Wachtum des Handy-Marktes um 13,5 Prozent nur noch mit 12 Prozent.

Mobilfunk-Kuchen wird neu verteilt

27/01/2008 um 20:22 | Veröffentlicht in Markt | Hinterlasse einen Kommentar

Bei der seit 10 Tagen laufenden Auktion der Lizenzen für breitbandtaugliche Mobilfunkfrequenzen im 700-MHz-Band in den USA klettern die Preise: Momentan liegen die Gebote bei insgesamt 3,7 Milliarden Dollar – die Summe setzt sich aus den jeweils höchsten Einzelofferten für mehrere Frequenzblöcke zusammen. Die Frequenzen werden durch den Übergang zur digitalen Fernsehübertragung im nächsten Februar in den USA frei und durch die Federal Communications Commission vertrieben. Das Vergabeverfahren sorgte im Vorfeld für allerhand Diskussionen. So wurde auf Druck von Verbraucherschützern und auch Google festgelegt, dass der Höchstbietende sein Netz für Handys, Online-Anwendungen und Software aller Art öffnen muss, eine Neuerung auf dem US-Mobilfunkmarkt. Die klassischen Netzbetreiber sehen in den neuen, auch für Breitbandzugänge nutzbaren Frequenzen vor allem eine der raren Chancen, ihre Infrastruktur auf neue Märkte auszudehnen. Auf der anderen Seite scharen sich Inhalteanbieter, Diensteprovider und Gerätehersteller zusammen mit Verbraucherschützern und Netzaktivisten um Branchengrößen.
Absprachen sind im Verfahren verboten, die Offerten bleiben anonym. Das Verfahren kann je nach den Geboten Wochen oder gar Monate dauern. An der Auktion beteiligen sich neben den Branchenriesen AT&T und Verizon auch der Internet-Konzern Google. Beobachter halten einen Gesamterlös des Staates für alle angebotenen Frequenzblöcke von weit über 10 Milliarden Dollar (6,8 Milliarden Euro) für möglich.

Telefonieren belastet das Gehirn – vielleicht!

25/01/2008 um 03:26 | Veröffentlicht in Forschung | Hinterlasse einen Kommentar

Allgemeine Verunsicherung in der Medienlandschaft bewirkte die Veröffentlichung einer Studie der Schwedischen und amerikanischen Wissenschaftler um Bengt Arnetz – zwar konnte festgestellt werden, dass ein statistischer Zusammenhang zwischen dem Telefonieren mit einem Mobiltelefon und der Einschlafdauer besteht. Inwiefern dies aber zuverlässig messbar ist und ob es einen Einfluss auf unsere Lebensqualität hat, darum streiten die Geister. Und so vertagt ein entsprechender Bericht des „National Research Council das Problem auf in 10 oder 20 Jahren und empfiehlt, die möglichen gesundheitlichen Folgen der zunehmenden Aussetzung an Radiostrahlung (RF), die von Funktechniken in Handys, Notebooks oder anderen Geräten ausgeht, derweil intensiver als bisher zu untersuchen.

Die Studie von Wissenschaftlern des Karolinska Instituts und der Uppsala Universität sowie von der Wayne State University in Michigan beschreibt, dass bei Menschen, die vor dem Schlafen mit dem Handy telefoniert haben, gehäuft Kopfschmerzen und Schlafstörungen auftreten. Ausgerechnet das Mobile Manufactors Forum finanzierte die Studie, die ferner feststellte, dass nach Handynutzung der Eintritt in den Tiefschlaf später erfolge.

Während der Studie wurden die Versuchspersonen an drei Abenden jeweils 3 Stunden der Strahlung ausgesetzt, wobei bei jeweils einer Sitzung zur Kontrolle die Aussetzung nur zum Schein erfolgte. Waren die Versuchspersonen der Strahlung ausgesetzt, war der Schlaf im Unterschied zur Kontrollsitzung nach einer Stunde gestört. Es dauerte länger, bis die Versuchspersonen den ersten Zyklus des Tiefschlafstadiums 3 erreichten, das Tiefenschlafstadium 4 war verkürzt. Die Versuchspersonen, die den Handysignalen ausgesetzt waren, berichteten vermehrt von Kopfschmerzen, auch wenn sie sonst bei Handy-Benutzung nicht an solchen leiden. Allerdings streuten die Reaktionen der Testpersonen stark, so dass eine klare Aussage schwierig ist.

Sicher ist sich allerdings der Leiter der Studie, Bengt Arnetz: „Wir haben aus Aussetzungsszenarien eine realistische Auswirkung von Handys festgestellt. Sie legt nahe, dass Handybenutzung das Gehirn messbar beeinflusst.“ Arnetz vermutet, dass die Strahlung das Stresssystem des Gehirns aktivieren könnte, wodurch die Menschen wacher werden,aber deswegen auch größere Schwierigkeiten haben, abzuschalten und einzuschlafen.

Wenn der Forscher mithört

17/01/2008 um 17:15 | Veröffentlicht in Aussenwelt, Forschung, Nokia | Hinterlasse einen Kommentar

Vor wenigen Jahren startete Sandy Pentland, Professor für Medienkunst und Medienwissenschaft am MIT (Massachusetts Institute of Technology ), einen interessanten Versuch: Er gab gut 100 Nokia-Handys an Studenten und Institutsangehörige aus, die mit einer Software ausgestattet waren, die die Interaktionen zwischen den Trägern speicherte. Basierend auf den Gesprächdaten und dem Abstand zwischen den Handys der Testpersonen, die sich über Bluetooth ermitteln ließen, entwickelten Pentland und sein Kollege Nathan Eagle Modelle sozialer Netzwerke. Es ergab sich, dass diese Untersuchung mittels technischer Sensoren genauer war, als die in Fragebögen ermittelten Selbstaussagen der Teilnehmer.

Die Untersuchung von Mobilfunkdaten, um den echten sozialen Interaktionen der Menschen auf die Spur zu kommen, fällt in ein aufstrebendes Forschungsgebiet, das Pentland selbst „Reality Mining“ nennt. Und er glaubt, dass die Erfassung solcher Netzwerke nur der Anfang ist. Ähnliche Techniken könnten auch eingesetzt werden, um die Kommunikation effizienter zu gestalten, ein besseres Zeitmanagement von Angestellten zu ermöglichen oder gar ein ganzes Stadtviertel lebenswerter zu gestalten. Pentland sprach mit Technology Review über das Handy als Sensor – und warum er Mobiltelefone für die „ultimative Datenerfassungsmaschine“ hält.

Das vollständige Interview unter http://www.heise.de/tr/artikel/101356

Nokia in der Kritik

17/01/2008 um 16:36 | Veröffentlicht in Markt, Nokia | Hinterlasse einen Kommentar

Der Handyhersteller Nokia ist mit einem Weltmarktanteil von fast 40 % der Weltmarktführer. Im dritten Quartal 2007 erziehlte Nokia dank der massiven Nachfrage nach Mobiltelefonen in Indien, China und Afrika Rekorderträge. Der Reingewinn stieg im dritten Quartal im Jahresvergleich um 85 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro. Für den Zeitraum Januar bis September standen unter dem Strich 4,95 Milliarden Euro Gewinn.
Nichtsdestotrutz findet Nokia die Fertigungskosten in Deutschland zu hoch und plant, die Herstellung seiner Geräte nach Rumänien, Ungarn und Finnland auszulagern. Geplant ist, das Werk in Bochum Mitte de Jahres zu schließen – betroffen sind davon 2300 Arbeitsplätze sowie je rund 1000 Arbeitsplätze in Leiharbeits- und Zuliefererfirmen. Gewerkschaften und Politiker empört dies nicht zuletzt, da Nokia umfangreiche EU-Fördermittel zum Aufbau der Fabrik erhalten hat.

Dietmar Muscheid, Landeschef des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) von Rheinland-Pfalz, empfiehlt sogar Endkunden, beim Handykauf die Unternehmenspolitik des Herstellers zu bedenken

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers suchte das Gespräch mit der finnischen Konzernspitze, stieß dort aber zunächst auf Ablehnung. Man habe die Schließung des Werkes schließlich genau durchdacht, hieß es. Wie die Nachrichtenagentur Reuters heute vermeldet, ist man nun aber doch zu Verhandlungen bereit. In die Gespräche will auch der von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU)Staatssekretär Hartmut Schauerte einklinken.

Im Bundestag kochten die Gemüter hoch: Das Verhalten von Nokia sei eine „Sauerei“, erregte sich der Vize-Präsident des Bundestags, Hermann Otto Solms (FDP). CSU- Landesgruppenchef Peter Ramsauer nannte die Entscheidungen des Konzerns gar „Lumpereien“ und „Investitionshopping“.

In Rumänien bereitet man sich derweil auf den Start der Produktion vor. Man freut sich auf die Schaffung von 3500 Arbeitsplätzen in Siebenbürgen und bereits 30 Millionen Euro in die Erschließung des Nokia-Werksgeländes investiert – ohne Unterstützung der EU. Denn, so die Rechnung: Bei den vorgesehenen Beschäftigungszahlen wird der rumänische Staat 100 Millionen Euro Steuern im Jahr einnehmen.

Die totale Verständigung – jetzt auch mobil

12/01/2008 um 19:32 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, Smartphone, Windows Mobile | Hinterlasse einen Kommentar

Vielen Computer-Nutzern ist Babylon seit zehn Jahren ein Begriff: Babylon ist das Programm, mit dem sie durch Klicken auf ein markiertes Wort schnell dessen Übersetzung oder Begriffserklärung erhalten, und zwar ganz unabhängig davon, in welchem Programm oder Dokument sie sich befinden. Die passenden Übersetzungen und Definitionen zu dem Begriff erscheinen sofort in einem Pop-up. Mit Babylon Mobile überträgt Babylon dieses Prinzip nun auf Smartphones und Pocket PCs. Einzige Bedingung: Auf dem mobilen Gerät sind Windows Mobile und eine aktive Internet-Verbindung vorhanden.
Um das Wort, um das es geht, nachzuschlagen, berührt man das blau-grüne Babylon-Symbol auf dem Bildschirm und gibt das gesuchte Wort in das angezeigte Feld ein. In über tausend Nachschlagewerken, die mehr als 20 Sprachen abdecken, wird die Antwort gesucht. Angeschlossen ist unter anderem Wikipedia. Die Babylon-Wörterbücher werden regelmäßig in Sachen Fachbegriffe aus aus Wirtschaft und Technik sowie Umgangssprache aktualisiert.

Auch unverständliche SMS oder E-Mails lassen sich entschlüsseln, indem man das Babylon-Symbol auf das fragliche Wort zieht. In Babylon Mobile für Pocket PC lassen sich nach diesem Schema sogar ganze Sätze und Absätze übersetzen. Und zwar aus folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, Hebräisch, Chinesisch (traditionell und vereinfacht), Niederländisch, Russisch, Koreanisch, Türkisch, Arabisch, Farsi, Polnisch und Ukrainisch.

Preise und Verfügbarkeit
Babylon Mobile ist ab sofort in den zwei Varianten Babylon Mobile für Pocket PCs (42 Euro) und Babylon Mobile für Smartphones (24 Euro) im Babylon Online-Shop sowie bei den Babylon-Partnern erhältlich.

Systemvoraussetzungen:
Unterstützte Betriebssysteme: Windows Mobile 5 und 6
Die Anwendung setzt eine aktive Internet-Verbindung voraus.

Vorhang auf in Las Vegas

09/01/2008 um 21:00 | Veröffentlicht in Messe | Hinterlasse einen Kommentar

Las Vegas, Stadt des Stromverbrauchs… derzeit nicht nur des legendären Lichtermeeres wegen, sondern weil die alljährliche „Consumer Electronics Show (CES)“ das Neueste vom Neusten technischen Spielzeug vorstellt. Die Messe für Unterhaltungselektronik, die, von der Consumer Electronics Association gesponsert, findet vom 7. bis 10. Januar statt.

Seit 1967 ist die Veranstaltung berühmt für die Erstpräsentation bahnbrechender Erfindungen. In ihrem Rahmen traten beispielsweise 1970 der Videorekorder (VCR), 1981 der Camcorder und der CD-Player und 1986 die Dvd ins Konsumenten-Rampenlicht. 2006 war das zentrale Thema HDTV, letztes Jahr dominierte ein Festival für Videogames. Für 2008 waren Neuigkeiten wie diverse Haushaltsroboter, ein kopiergeschütztes Mitnahme-Fernsehen, ein Solar-Headset und ein digitales Unterwegs-Fotoalbum in Visitenkartengröße angekündigt und 140.000 Besucher erwartet.

Einge technische Spielzeuge, die bereits Aufsehen erregten:

– Der digitale Bilderrahmen DF7700 des französischen Unternehmens Parrot, der seine optischen Inhalte dank integrierter Sim-Karte per MMS von Handy oder Smartphone erhält. (Per USB oder SD-Speicherplatz geht’s aber auch)

Foto: Parrot

– Die ersten Mobile Internet Devices (MIDs), vorgestellt von Paul Otellini, Chef des Chip-Herstellers Intel. Sie die jedem jederzeit und überall einen vollen Internet-Zugang gewähren sollen. Die Firmen Lenovo und Benq präsentierten erste Prototypen, die mit einem 4,8 Zoll großen Touchscreen, UMTS und W-LAN ausgestattet sind. Im Lauf des nächsten halben Jahres soll das erste Gerät auf den Markt kommen, bis in 5 Jahren sollen die Chips die Leistungsfähigkeit von PCs haben.

– Der TransferJet von Sony ist eine neue Datenübertragungstechnik. Damit sollen Datenraten von bis zu 560 MBit/s möglich sein, allerdings nur in Entfernungen von bis zu drei Zentimetern, dafür ohne Intereferenzen mit anderen drahtlosen Übertragungstechnologien. Den TransferJet nach Deutschland zu bringen, dürfte allerdings noch schwierig sein, denn er funkt im Frequenzbereich von 4,48 GHz – hierzulande quasi militärisches Sperrgebiet.

– Skype kündigte eine Vielzahl neuer mobiler Endgeräte an, die Telefon- und Videoverbindungen via Skype dank der zahlreichen öffentlichen Internetzugänge quasi überall ermöglichen. Darunter: Die Plastaion Portable und das Nokia N810 Internet Tablet mit W-LAN

– Das US- Unternehmen 3M baut ab sofort einen Mini-Projektor für Handys, der mittels LEDs Bilder in einer Auflösung von 640 x 640 Pixel mit einer Diagonale von bis zu 40 Zoll projizieren können soll – geeignet zum Beispiel in Kombination mit mobilem Fernsehen.

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