Mit My-Mobile-Mail ganz einfach die Übersicht behalten: Telesense Technik GmbH & Co. KG präsentiert das BlackBerry-Postfach.

27/11/2007 um 19:14 | Veröffentlicht in BlackBerry Links, Hosted Exchange, my mobile mail, telesense | Hinterlasse einen Kommentar


Die Telesense Technik GmbH & Co. KG, Tochterfirma der Telesense Gruppe, stellt ihr neues Angebot My-Mobile-Mail vor. My-Mobile-Mail ist ein moderner Email-Organizer: Das Postfach inklusive Adressbuch, Kalenderfunktion und Aufgabenmanagement funktioniert in Kombination mit einem Push-Dienst für BlackBerry-Geräte.

Dies bedeutet kompromisslose Gleichzeitigkeit – überall. Mit My-Mobile-Mail wird eine Email, die auf dem Mobiltelefon geöffnet wird, zeitgleich auf dem stationären PC als gelesen markiert. Wird sie auf dem PC gelöscht, verschwindet sie auch vom Laptop. Und wird sie vom Laptop aus beantwortet – im Nu ist dies auch auf dem Handheld vermerkt. Genauso funktioniert My-Mobile-Mail, was Terminmanagement, Journaleinträge oder die Verwaltung der Kontakte betrifft. Ihr My-Mobile-Mail-Postfach begleitet sie unterwegs und aktualisiert sich auf allen angemeldeten Endgeräten automatisch.

My-Mobile-Mail schafft Arbeitserleichterung in vielfacher Hinsicht: Warte- oder Reisezeiten können durch den Zugriff aufs Büro per BlackBerry effektiv genutzt werden. Durch die gemeinsame Einsicht des Kalenders entfallen komplizierte Absprachen und Doppelbuchungen. Beim Kundenbesuch besteht Einblick in alle benötigten Informationen, zurück am Schreibtisch finden sich unterwegs vorgenommenen Änderungen längst auf dem PC.

„Die Anwendung ist fantastisch bequem,“ so Dirk Gawlitza, Geschäftsführer der Telesense Technik GmbH & Co.Kg. „und durch unsere Verbindung der verschiedenen Server-Komponenten ist auch die Einrichtung von My-Mobile-Mail letztlich ganz einfach.“

Um My-Mobile-Mail nutzen zu können, wird Folgendes benötigt: Ein Blackberry-Handy, ein Blackberry-Emailserver bzw ein Pushdienst, der die Emails aufs Mobiltelefon weiterleitet, ein Mailserver bzw. ein Hosted-Exchange-Postfach und ein Datentarif des Mobilfunkanbieters.
Die Telesense Technik GmbH & Co KG stellt das Hosted Exchange Postfach zur Verfügung und bietet gemeinsam mit ihren Partnern gegebenenfalls auch Unterstützung bei der Wahl des Endgerätes und der Tarife an. Auskunft über die verschiedenen Möglichkeiten erhalten Sie unter support@telesense-technik.de, weitere Informationen unter http://www.my-mobile-mail.de.

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Die Tarif-Haie abhängen: Handy-Sparsoftware Dolphin für Windows Mobile

27/11/2007 um 17:50 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, Smartphone, Windows Mobile | Hinterlasse einen Kommentar

Die Handy-Sparsoftware Dolphin steht ab sofort für Smartphones und Pocket PC mit Windows Mobile unter go-dolphin.de zum Abruf bereit. Das Handy-Programm, das sich rühmt, 50 Prozent der monatlichen Telefonkosten einzusparen, ist verfügbar für die Windows Mobile-Versionen 2003, 5 und 6.
Ebenso wie die schon länger verfügbare Dolphin-Software für Handys mit Symbian-Betriebssystem sorgt auch die neue Windows Mobile-Version vollautomatisch für die Kostenoptimierung der Telefonverbindung. Vor jedem Gespräch prüft das Programm, ob es eine günstigere Verbindung als über den eigenen Provider gibt. Ist das der Fall, wählt die Software selbstständig die preiswertere Verbindung. Die voll automatisierte Tarifoptimierung kommt ohne Eingriff des Nutzers im laufenden Betrieb aus. Ist das Gespräch im Providertarif billiger, weil es zum Beispiel unter eine bestehende Flatrate fällt, bleibt die Verbindung automatisch beim Provider.

„Nutzer von Smartphones und Pocket PCs mit Windows Mobile gehören zu den Vieltelefonierern, die von der Dolphin-Ersparnis besonders stark profitieren können“, sagt Oliver Wilps, Geschäftsführer der Dolphin Telecom GmbH.

Mit dem „Delphin im Handy“ fallen für ein Festnetzgespräch 3 Cent Dolphin-Kosten pro Minute an, bei einem Gespräch in ein deutsches Handynetz 14,9 Cent pro Minute. Auch ins Ausland kann mit dem Delphin gespart werden: Gespräche in mehr als 100 Länder kosten über Dolphin 8,9 Cent pro Minute. SMS in ausländische Netze liegen mit 15,9 Cent pro Minute ungefähr bei der Hälfte der durchschnittlichen Providertarife. Auch inländische Kurznachrichten belasten die Dolphin-Rechnung mit lediglich 8,8 Cent.

Wie bei der Symbian-Version, dem Betriebssystem für Nokia Smartphones, arbeitet auch die Windows Mobile-Software mit Call Through (Durchwahl) oder Call Back (Rückruf), je nachdem, welche Variante für den Verbraucher günstiger ist. Der Dolphin-Nutzer kann außerdem entscheiden, ob das Gespräch mit einer GPRS-Datenverbindung oder über Tastentonwahl (DTMF) aufgebaut wird. Mehr Infos unter http://www.go-dolphin.de.

Die Macht über das gesprochene Wort – Ergebnisse der Voicedays 2007

27/11/2007 um 17:21 | Veröffentlicht in Forschung, Messe, T-Mobile | Hinterlasse einen Kommentar

Die Stimme wird zum wichtigsten Interaktionstool der Zukunft. Davon ist Trendforscher Norbert Bolz von der Technischen Universität Berlin, überzeugt. „Alle Utopien gehen seit Jahrzehnten in diese Richtung, weil damit ja auch gesagt wird, dass jeder mit der Grundausstattung seiner Menschlichkeit, dem Vermögen, seine Stimme zu erheben, zu fragen und zu antworten, mit den komplexesten Formen von Technologie umgehen könnte“, sagte der Medien- und Kommunikationswissenschaftler bei den diesjährigen Bonner Voice Days. Der jährliche Fachkongress nähert sich dem Thema der stimmlichen Kommunikation aus technologischer Sicht und prämiert diverse automatisierte Verfahren zur Stimmerkennung. Erkenntnisse der Sozialforschung fließen also ein, wenn per Telefon statt Tastatur Daten erfasst werden. Was mit Serviceorientierung und Massenkompatibilität begründet wird, klingt bisweilen in seiner effizienten Analyse des stimmlichen Ausdrucks doch recht gruselig.

Für Norbert Bolz ist die Bedeutung der Stimme längst definiert: „Wenn Sie auf Ihr Auto zugehen und können es öffnen und starten, indem Sie es ansprechen, das lässt sich niemals überbieten“, erläutert er einen alten Traum der Zivilisation. Heute wolle jeder Mensch als Individuum wahrgenommen werden. „Das individuellste, was es gibt, ist die eigene Stimme, das sich selber Verlautbaren, und das trifft natürlich auf die logische Unmöglichkeit, dass man Millionen und Abermillionen Kunden individuell behandelt“, so Bolz. Die Lösung für dieses Problem könne nur Automatisierung heißen, „weil Millionen von Verbrauchern als Einzelne behandelt werden wollen, auf der anderen Seite aber diesen Millionen keine entsprechende Anzahl von Kommunikationspartnern gegenübergestellt werden kann.“ Voice werde auch im Self Service die entscheidende Rolle spielen. „Wir haben eine viel elaboriertere Vorstellung von Service, da wir nämlich sagen, dass wir Leistungen, die wir mit geringem Aufwand und großer Effektivität selber erledigen können, auch selber erledigen.“ Als Beispiel führte er die Menge von E-Mails an, bei denen viele Chefs schon dazu übergegangen sind, diese selbst zu bearbeiten. Zeit- oder kostenaufwändige Dienstleistungen würden dagegen eingekauft.

„Künftig werden wir weitere Bereiche sehen, in denen sich die Sprachlösungen durchsetzen. Der Grund liegt darin, dass der Sprachcomputer rund um die Uhr erreichbar ist. Die Unternehmen können damit Standardprozesse an das Sprachdialogsystem übergeben und Mitarbeiter für beratungsintensivere Tätigkeiten freischaufeln“, bestätigt Lupo Pape, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens http://www.semanticedge.de. Es würden schrittweise neue Systeme in verschiedenen Branchen an den Markt kommen, die neue Qualitätskriterien erfüllen, aber eben auch die entsprechende Technologie haben, um das überhaupt leisten zu können. Entscheidend werde der Anrufer oder der Nutzer selbst sein, der mit dem System umgehen muss.

Sprachverarbeitende Technologie, davon ist auch Norbert Bolz überzeugt, werde in der Servicegesellschaft eine noch größere Rolle spielen, auch wenn der Voice Self Service dem Kunden eine andere emotionale Einstellung abverlange als der Internet Self Service, wo man genau wisse, dass man mit einem Programm im Dialog stehe. Beim Umgang mit Voice sei die Möglichkeit eines Fehlschlages viel größer, weil die Gefühlskomponente so stark sei wie bei keiner anderen Interaktionsform. Nichts anderes simuliere die menschliche Interaktion so sehr wie das ‚gesprochene’ Wort, so der Forscher. „Ich persönlich kenne überhaupt keinen Zukunftsforscher oder Technologen, der Zukunftsszenarien entwickelt und nicht davon ausgehen würde, dass die Stimme letztlich das ultimative Interface ist“, sagte Bolz in Bonn. „Es ist abzusehen, dass Unternehmen, die für Kommunikationsprobleme die größte Sensibilität haben, im 21. Jahrhundert am erfolgreichsten wirtschaften werden.“

Getreu diesen Erkenntnissen wurden während der Bonner Voice Days Preise verliehen beispielsweise für OrangeLine – das automatische Hotelbuchungssystem von OrangeWings und für die Online-Statistik im T-Mobile Sprachportal Kundenservice, die Dinge wie Gefühlszustand und Alter automatisch erkennen kann.

Kooperation: Aus My Mobile Office und TecArt CRM Mobile wird MMO Unified

22/11/2007 um 17:22 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

So bleibt der Schreibtisch immer ordentlich, das Sekretariat immer besetzt, und beide folgen Ihnen unauffällig überall dort hin, wo Sie arbeiten möchten – weltweit. Die Kommunikations-Unternehmen TecArt und Telesense Kommunikation GmbH Berlin kombinieren ihre Erfolgsprodukte „Clever CRM mobile“ und „My Mobile Office“ zu einem Serviceangebot, das die Büroorganisation auf kleinen und großen Dienstreisen unterstützt – und am angestammten Arbeitsplatz natürlich auch. Möglich ist das durch die Erweiterung Unified, die vom Laptop, aber auch jedem anderen Computer mit Internetanschluss aus abgerufen werden kann und auch über Wapfähige Handys und PDAs zugänglich ist.

„Das ist in dieser Kombination vollkommen neu und absolut einzigartig!“ so Sufian Reiter, Marketing Manager der Telesense. Das Customer-Relationship-Management-System der TecArt behält die Übersicht über Kontakte, Kalender, Projektplanung und die Verwaltung der Mitarbeiter, bewahrt Dokumente auf und empfängt Emails. Auf dem Bildschirm liegen die einzelnen Module komfortabel nebeneinander, Kollegen und Mitarbeiter können differenzierte Lizenzen zur Mitbenutzung erhalten.

Für den Kontakt zur Außenwelt sorgt in diesem mobilen Büro auf Wunsch das Modul des virtuellen Vorzimmers der Telesense GmbH. Der erprobte, flexible Auftragsdienst My Mobile Office ersetzt oder ergänzt ein eigenes Sekretariat – bei Abwesenheit oder Kundentermin werden eingehende Anrufe ins Communication Center umgeleitet und dort freundlich entgegen genommen, Nachrichten und Bestellungen werden notiert und erscheinen bei MMO Unified umgehend in einem eigenen Postfach innerhalb des CRM. So hat der Angerufene sämtliche Anrufe und alle hinterlassenen Informationen zuverlässig im Blick.

Das Unified Modul steht bereits ab 9,95 € Euro monatlich zur Verfügung. Interessiert an einem Testzugang?

Weitere Informationen unter http://www.my-mobile-office.com/ und http://www.clever-crm.de/.

Handhelds unter Anklage

21/11/2007 um 17:40 | Veröffentlicht in Apple, Aussenwelt, Windows Mobile | Hinterlasse einen Kommentar

Ein US-Unternehmen hat vor einem Bundesgericht in Ohio eine Patentklage gegen 23 namhafte Technologieunternehmen eingereicht. Zu den Beklagten zählen Branchengrößen wie Apple, HP, IBM, Microsoft, AT&T, Nokia, Samsung und andere. Der in der vergangenen Woche eingereichten Klage zufolge sollen die Konzerne mit verschiedenen Produkten (Handys, PDAs, Festnetztelefone, Spielkonsolen, Browser, E-Mail-Programme) ein Patent verletzen, das ein Verfahren zu automatischen Erkennung und Ergänzung von Text während der Eingabe beschreibt
Inhaber des Patents ist laut Klageschrift die US-Firma Autotext Technologies, Berichten zufolge eine Tochtergesellschaft des streitlustigen Patentverwalters Acacia. Das fragliche Patent 5,305,205 von 1994 beschreibt ein Verfahren zur „Computer-gestützten Übersetzung“. Daraus leitet das klagende Unternehmen einen Anspruch gegen verschiedene Produkte der Beklagten ab. Autotext fordert ein Geschworenenverfahren.

Betroffen sind Handys der Marken HTC, Kyocera, LG, Motorola, Nokia, Samsung, Sanyo, Sony Ericsson, T-Mobile USA und Verizon Wireless sowie Handhelds von HP, Palm und RIM. Darüber hinaus sollen sich AT&T und Helio für Festnetztelefone verantworten. Apple soll das Patent mit dem Betriebssystem MacOS X (10.4) und dem Safari-Browser verletzen. Microsoft steht für Windows Mobile 6 am Pranger. Für ihre E-Mail-Software werden IBM (Lotus Notes) und Qualcomm (Eudora 7.1) verklagt. Nuance (T9) und Zi (eZi Text) sollen sich für die Handy-Eingabehilfen verantworten. Auch Nintendo und Sony werden in der Klage aufgeführt, sie sollen das geschützte Verfahren in den Systemen der Wii und der PS3 einsetzen.

Acacia gilt als klagefreudiger Patentverwalter und musste in Patentangelegenheiten schon heftige Kritik – auch von Richtern – einstecken. Erst am gestrigen Donnerstag gab das Unternehmen eine bittere Niederlage gegen Microsoft bekannt: Das in diesem Fall umstrittene Patent wurde für ungültig erklärt und Microsoft von den Vorwürfen freigesprochen.

Einfach mal machen lassen – Angebot an deutschsprachigen SaaS-Lösungen steigt kontinuierlich an

21/11/2007 um 17:30 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

Laut einer aktuellen Lünendonk-Studie setzen führende deutsche Software-Unternehmen in Zukunft verstärkt auf das Software-as-a-Service Modell. Doch schon jetzt gibt es im deutschsprachigen Markt eine ganze Reihe von SaaS-Lösungen, die Bandbreite reicht dabei von Standard-Applikationen (CRM, ERP, Projektmanagement) über Speziallösungen (Finanz-, Rechnungswesen, Personalverwaltung, Warenwirtschaft) bis hin zu Branchenlösungen für die Bauwirtschaft, Finanzinstitute oder den Einzelhandel. Der Anwendungskatalog ist im Internet verfügbar unter http://www.saas-forum.net/html/anwendungen.html.

„Bereits seit fast zwei Jahren stellen wir einen kontinuierlichen Anstieg der Anzahl von Software-Lösungen fest, die im Software-as-a-Service Modell angeboten werden. Das Angebot scheint also auch auf Anbieterseite immer mehr Befürworter zu gewinnen“, erklärt Werner Grohmann, Geschäftsführer der Unternehmensberatung H.K.P. CONSULTING GMBH, die das SaaS-Forum betreibt.

Bei Software-as-a-Service werden Software-Anwendungen nicht mehr als Lizenz erworben und im eigenen Unternehmen betrieben, sondern als Online-Dienstleistung über das Internet genutzt und nutzungsabhängig bezahlt (Abonnement). Unabhängige Marktbeobachter prophezeien dem SaaS-Modell ein deutliches Umsatzwachstum in den nächsten Jahren und sehen gute Chancen, dass sich das Modell als ernst zu nehmende Alternative zum traditionellen Lizenzmodell etabliert. Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich mittlerweile alle führenden Software-Anbieter wie SAP, Microsoft oder Oracle intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und eigene Lösungen anbieten. Darüber hinaus sehen führende Internet-Firmen wie zum Beispiel die Firma Google gute Chancen, über das SaaS-Modell in den Software-Markt einzusteigen.
Grund genug für jeden Anbieter von Software-Lösungen oder Software-Tools, sich über den eigenen Einstieg Gedanken zu machen.

In einer aktuellen Lünendonk-Studie aus dem November 2007 gaben 49 Prozent der befragten Unternehmen an, eine SaaS-Einführung ihrer Lösungen zu planen, verneint wurde diese Frage von 26 Prozent. Ein weiteres Viertel äußerte sich zu dieser Frage nicht, was laut Lünendonk als noch ausstehende Entscheidung interpretiert werden kann.

Reisetipp: Im Mai nach Florida

21/11/2007 um 16:58 | Veröffentlicht in Messe | Hinterlasse einen Kommentar

WES ist die meistbesuchte Hersteller- und Anwendermesse für und von Blackberry. Mehr als 100 Workshops und Vorträge, Modellvorstellungen, praktische Anwendungsbeispiele sowie eine Ausstellung zum Thema machen die Messe zu einer umfangreichen Fortbildungsveranstaltung. WES hat sich über die Jahre aus einer kleinen Spezialistenkonferenz zu einem großen Industrieevent entwickelt und ist nun Marktplatz für Produkte und Jobs rund um das Thema Wireless Communication.

Vom 13. bis zum 15. Mai 2008 findet das BlackBerry-Event des Jahres in Orlando in Florida statt. Auf der Messe WES 2008 treffen sich Firmenverantwortliche für Telekommunikationslösungen, IT Manager und -Administratoren sowie Softwareentwickler und tauschen Informationen rund um das Thema BlackBerry aus. Auch Anwender und Kunden sind eingeladen.
Die diversen Veranstaltungen der Messe beschäftigen sich mit der optimierten Anwendung der BlackBerrytechnologie im Business-Bereich – und stellt den Kontakt zu Blackberry-Experten und Software-Verläufern her. Wer bereits im Januar bucht, bekommt das vollständige Messe-Ticket bereits zum Preis von 1499 Dollar, im Laufe des Frühjahrs wird der Preis beständig steigen. Für Firmen, die mehr als 5 Mitarbeiter entsenden, gibt es großzügige Rabatte, eingeschränkte Tickets kosten „nur“ 199 Dollar.

Unternehmungslustigen BlackBerry-Fans sei empfohlen, sich frühzeitig um eine Reise mit Verlängerung zu kümmern, merke: Orlando ist die Stadt der Freizeitparks und vor allem der Standort von Disney World.

02 und RIM bringen das neue BlackBerry Pearl 8120 auf den deutschen Markt

21/11/2007 um 16:27 | Veröffentlicht in BlackBerry Links, O2, Pearl, RIM, Smartphone | Hinterlasse einen Kommentar


O2 und Research In Motion (RIM) stellten letzte Woche das neue BlackBerry Pearl 8120 vor. Das handliche Smartphone, das über zahlreiche technische Neuerungen verfügt, ist ab sofort bei Business Systems von O2 für Geschäftskunden erhältlich.

Mit dem neuen BlackBerry Pearl 8120 steht den Geschäftskunden von O2 jetzt ein Multifunktionsgerät für Sprache und Daten zur Verfügung, das zugleich zahlreiche Multimedia-Features bietet. Damit gewinnen mobile
E-Mail-Lösungen nicht nur für Unternehmen sondern auch für den einzelnen Nutzer an Attraktivität.

Neue technische Features sind: Eine 2-Megapixel-Digitalkamera, ein externer Speicherkartenzugang, Wi-Fi-Schnittstelle und eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche. Sie ergänzen die bewährten Dienste wie E-Mail, mobile Telefonie, SMS, IM, MMS, Internet sowie Multimedia- und Organizer-Funktionen.

Das Design ist in blau gehalten. Das neue Gerät erweitert das BlackBerry-Angebot von O2 um ein weiteres leistungsstarkes Modell. Durch die moderne E-Mail-Push-Technologie der BlackBerry-Plattform erreichen Unternehmen ihre Mitarbeiter via E-Mail ohne aufwändiges Einwählen schnell und direkt. Dies sorgt für eine reibungslose und effiziente Kommunikation, alle Unternehmensprozesse bleiben in Gang. Eine detaillierte Übersicht aller Angebote finden Interessierte im Internet unter > www.o2online.de/business.

Foto: O2

Überall das Tanzbein schwingen

14/11/2007 um 19:37 | Veröffentlicht in 3rd Party Application, BlackBerry Links | Hinterlasse einen Kommentar

Fühlen Sie sich einsam ohne die Clique? Auf ihrem Blackberry können Sie alle Ihre Freunde stets dabei haben und sich einem ununterbrochenen Chat hingeben. Beliebtes Werkzeugt dafür ist der JiveTalk™ mobile messenger. Die soeben erschienene, neue Version hält Kontakt zu Ihren Freunden bei AIM, MSN, Yahoo!, GoogleTalk, ICQ, Jabber, Facebook und neuerdings eben auch MySpace.
Zum Download steht das Programm unter beejive.com und ist im Test 30 Tage gratis, danach kostet es 19.95 Dollar.
Wer das virtuelle Tänzchen sucht, kann es hier mit Instant Massages finden und mit Dateitransfers und Emoticons schmücken. Wenn Ihnen aber gerade nach einer ruhigen Minute ist, so können Sie ihre Buddy-List managen wie gewohnt und sich natürlich auch einfach mal abmelden oder verstecken.

Die Zukunft ist tragbar

09/11/2007 um 15:46 | Veröffentlicht in Bitkom, Markt, Smartphone | Hinterlasse einen Kommentar

Wenn man den japanischen Markt als Indikator der weiteren Marktentwicklung im technologischen Bereich betrachtet, gehört der dicke Computer auf dem heimischen Schreibtisch bald der Vergangenheit an und verschwindet zugunsten der Handtaschenversion – dem Smartphone.

Auch wenn der Verkauf von Heim-PCs weltweit weiter steigt, haben sich die Absatzmärkte verschoben: Den größten Zuwachs haben PCs in den Staaten, die im asiatischen Raum liege oder in Gegenden, die von den Umfrageinstituten als „Rest der Welt“ bezeichnet werden, also Afrika, Ost- und Mitteleuropa sowie Lateinamerika. In Europa stagnieren die Umsätze, in Amerika steigen sie nur noch schwach. Und in Japan, dem Vorreiterland der modernen Technologien, sinken die Zahlen.
Beispiele dazu:
In Deutschland erwartet der Branchenverband Bitkom in diesem Jahr 4,9 Millionen verkaufte Desktop-PCs – so viele wie 2006. Nur der Notebook-Verkauf boomt in Deutschland: 4,4 Millionen waren es 2006, 5 Millionen sollen es in diesem Jahr werden.
2007 sollen weltweit gut 257 Millionen Notebooks und Desktop-PCs verkauft werden – 12,6 Prozent mehr als 2006. So die Prognose eines IDC-Berichts vom September.
Interessant ist, wie Analyst Masahiro Katayama vom Marktforschungsunternehmen IDC die Zahlen gegenüber der Nachrichtenagentur AP interpretiert: Die Zukunft, so meint er, gehöre den Web-Handys. „Hier in Japan werden die Kinder heute mit Handys groß, nicht mit PCs.“
Weitere Zahlen: Laut einer Untersuchung des japanischen Innenministeriums hat 2006 mehr als die Hälfte der Japaner mit einem Mobiltelefon Webseiten aufgerufen. Und: Ein Drittel der Handy-Nutzer mit E-Mail-Zugang auf dem Handy nutzte den PC seltener zum Verschicken von E-Mails. Eine Umfrage des Markforschungsinstituts Infratest Dimap ergab 2006, dass 77 Prozent der japanischen Handy-Besitzer E-Mails mit dem Telefon versenden. Musikstücke kann man längst mit dem iPod Touch unterwegs über Drahtlos-Netzwerke einkaufen – ohne je einen Computer einschalten zu müssen.

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