Ein neuer Blog entsteht!

18/04/2011 um 22:30 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | Hinterlasse einen Kommentar

In kürze wird es einen weiteren Blog zu unserer neuesten Entwicklung geben

Neuer Anrufservice: jetzt erledigen wir für Sie auch ausgehende Telefonate!

28/05/2010 um 08:49 | Veröffentlicht in call center, Callcenter, Kommunikation, Mobiles Büro, Outbound | Hinterlasse einen Kommentar
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Anrufservice

©iStockphoto.com/acilo

Alles neu macht der Mai – so nun auch bei uns. Denn wir haben unsere Produktpalette erweitert. Wo unser Telefonservice bisher Anrufe für Sie entgegengenommen hat, geht es nun nach vielfacher Nachfrage auch

andersherum: denn mit unserem neuen Anrufservice erledigen wir in Ihrem Namen nun auch ausgehende Telefonate.

So organisieren wir für Sie beispielsweise Terminverschiebungen, telefonieren offenen Rechnungen oder ausstehenden Lieferungen hinterher und vereinbaren Termine bei Ihren Geschäftspartnern für Sie. Eben ganz wie eine echte Sekretärin.

Um unseren neuen Anrufservice zu nutzen, registrieren sich Neukunden ganz einfach hier. Unsere Bestandskunden finden den Anrufservice in unserem Kundenportal. Loggen Sie sich dafür wie gewohnt ein, klicken im Menü auf „Anrufservice“ und los geht’s. So einfach ist das.

Für Fragen zu unserem Anrufservice steht Ihnen sehr gerne Frau Rebekka Paul unter 030 275 89 188 oder unter rebekka.paul (at) telesense.de zur Verfügung.

Dürfen wir Ihren Umsatz steigern?

31/03/2010 um 11:41 | Veröffentlicht in My Mobile Office, Outbound | Hinterlasse einen Kommentar
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©iStockphoto.com/Ernst_Laursen

Geht es Ihnen auch so, dass wenn Sie erst einmal beim Kunden vor Ort sitzen, verkaufen Sie prima. Aber den Termin dazu zu vereinbaren, das ist nicht so ganz Ihr Ding, dafür haben Sie keine Zeit oder nicht so ganz das Händchen? Dann lassen Sie uns das übernehmen.

Genau dafür bieten wir ein all-inclusice-Paket für Bestandskundentermine an. Sie liefern uns 50 Adressen und wir kümmern uns für fixe 450 EUR den Rest – wir erstellen und testen einen passenden Gesprächsleitfaden und schulen unser Team. Dann rufen unsere freundlichen Sekretärinnen bei Ihren Kontakten an und vereinbaren Akquisetermine für Sie. Über die Kalenderfunktion von My Mobile Office können wir zudem sicherstellen, dass Ihre neuen Termine an für Sie passenden Zeiten stattfinden und das, ohne umständliches Abstimmen, sondern direkt in Ihrem Outlooksystem. In diesem Sinne: dürfen wir Ihren Umsatz steigern? Rebekka Paul steht Ihnen hierbei sehr gerne zur Verfügung.

Verbraucher lassen sich zu viel gefallen

17/02/2010 um 09:58 | Veröffentlicht in Mobiles Büro | 1 Kommentar
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Nach einer im Dezember 2009 veröffentlichten Studie der Zeppelin Universität Friedrichshafen lassen sich deutsche Verbraucher zu viel gefallen. 2008 hätten sich nur knapp die Hälfte und 2009 sogar weniger als die Hälfte der Befragten beschwert, obwohl es mehr Anlass zur Beschwerde gegeben hätte als 2008. Die Wissenschaftler vermuten als Gründe den hohen Zeitaufwand für eine Reklamation bzw. die Annahme, dass die Beschwerde eh sinnlos sei. Insgesamt wurden 16.000 Verbraucher befragt.

Dieser Beitrag wurde vom Internetportal „Was Kunden lieben“ (www.kundenfreundlichkeit.net) zur Verfügung gestellt.

Auswirkungen der Gesetzesänderung zur unerlaubten Telefonwerbung

08/02/2010 um 16:17 | Veröffentlicht in call center, Callcenter, Outbound | Hinterlasse einen Kommentar

Wie berichtet gelten seit rund einem halben Jahr die Gesetzesänderungen zur unerlaubten Telefonwerbung. Gerade in der letzten Woche gab es in diesem Zusammenhang viele Medienberichte über die von der Bundesnetzagentur gegen einige Unternehmen verhängten Bußgelder in Höhe von 500.000 EUR.

Wie sich die Änderungen auf die Callcenter-Branche ausgewirkt haben, erfragen wir im Kurzinterview mit Dirk Gawlitza, dem Geschäftsführer der Telesense Kommunikation GmbH.

Welche Auswirkungen gab es für Sie durch die Gesetzesänderung?

Da wir einen Großteil unseres Umsatzes durch Inbound-Telefonservice erwirtschaften, gab es für uns nur wenige Änderungen. Hauptsächlich hatten wir kleinere technische Umstellungsarbeiten zu bewerkstelligen, um die Anzeige der Rufnummern bei ausgehenden Telefonaten zu gewährleisten.

Welche Änderungen gab es für Ihre Kunden?

Im Outbound-Bereich konnten wir durch die angezeigte Nummer gleich zwei positive Effekte erzielen. 1. Viele Angerufene melden sich zurück, wenn sie einen verpassten Anruf am Telefon feststellen. So konnten wir bei Terminierungen die Terminquote für unsere Kunden sogar noch erhöhen. 2. Die Anrufer reagieren offener und positiver auf Anrufe mit angezeigter Nummer – eine Art Vertrauensvorschuss. Auch das hat sich positiv auf die Abschlussquote ausgewirkt. Alles in allem also ein Vorteil für unsere Kunden.

Was kann man in der Branche als Tendenz wahrnehmen?

Die unseriösen Teilnehmer, die dem Ruf unserer Branche schaden, haben es durch die Änderungen immer schwerer – eine gewisse Marktbereinigung findet statt. Gleichwohl gibt es auch durch die Gesetzesänderung wieder neue Geschäftsmodelle für schwarze Schafe. Wie beschrieben rufen viele Verbraucher die Nummern von verpassten Anrufen zurück. Wir nutzen hierfür unsere Berliner Rufnummer. Unseriöse Unternehmen hingegen rufen von einer kostenpflichtigen Nummer an, der Verbraucher ruft zurück, eine Warteschleife wird geschaltet und so wird Umsatz gemacht. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es in Zukunft auch hierzu eine weitere Änderung im Gesetz geben wird.

Der „gute Ruf“ von Call-Centern

07/12/2009 um 10:57 | Veröffentlicht in Callcenter | Hinterlasse einen Kommentar
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Welche Rolle spielt der „gute Ruf“ bei der Auswahl eines Call-Centers? Mit diesem Thema beschäftigt sich eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement der KU Eichstätt-Ingoldstadt.

Wir wurden im Rahmen unser Mitgliedschaft im Call-Center-Forum, dem bundesweiten Verband der Call-Center-Branche, aufgefordert, unsere Kunden – also Sie, liebe Leserin und lieber Leser – um die Teilnahme an einer Forschungsumfrage zu diesem Thema zu bitten. Unter der Leitung von Christop Bayer werden dabei insbesondere die Faktoren erforscht, die im Call-Center-Auswahlprozess eine Rolle spielen.

Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten und als Dank erhalten alle Teilnehmer direkt vom Lehrstuhl den Ergebnisbericht, so dass Sie Ihre Meinung mit der von anderen Auftraggebern vergleichen können.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses Forschungsprojekt unterstützen. Hier geht es direkt zur Umfrage.

Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement der KU Eichstätt-Ingoldstadt

Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement der KU Eichstätt-Ingoldstadt

Pons stellt deutsches Wörterbuch ins Netz

10/08/2009 um 14:53 | Veröffentlicht in 3rd Party Application | Hinterlasse einen Kommentar
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Der Schulbuchverlag Klett stellt die deutsche Rechtschreibung unter seiner Marke Pons kostenlos ins Internet. Bisher hat sich das Unternehmen vor allem durch seine Fremdsprachenwörterbücher einen Namen gemacht.

Unter http://www.pons.eu finden sich seit 27.07.2009 140.000 Stichwörter der deutschen Sprache. Das Online-Nachschlagewerk soll wöchentlich aktualisiert werden, indem User Vorschläge zu neuen Wörtern (z. B. “twittern”) machen. Diese werden von den Redakteuren geprüft und bei positiver Bewertung übernommen. Dieses Angebot dürfte dem Duden Verlag spürbar Konkurrenz machen, denn dieser stellte bisher nur einen Teil seines Nachschlagewerkes online.

Mit freundlicher Genehmigung von Unternehmenstexte.

Jedes Jahr beliebt: Die Urlaubsvertretung FLAT

04/08/2009 um 12:02 | Veröffentlicht in Mobiles Büro, My Mobile Office, telesense | Hinterlasse einen Kommentar
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374672_R_K_by_Egon-Häbich_pixelio.deKurzfristige Krankheits- oder Urlaubsvertretung gesucht? Ihre Sekretärin will Urlaub machen? Sie suchen kurzfristig eine Krankheitsvertretung? Ihr Büro soll für Kunden erreichbar sein, während Sie selbst im Urlaub sind? Der virtuelle Sekretariatsservice der Telesense übernimmt diese Aufgaben – gut und gerne, bundesweit und bei Bedarf auch mit 24-Stunden-Service. Für einen fixen Preis von 30 EUR netto für eine Woche, bzw. 50 EUR für zwei Wochen werden alle Ihre Anrufe, Anfragen und Termine entgegengenommen wie von einer echten Sekretärin – nur ohne die hohen Fixkosten. Über Dringendes werden Sie vom Telefonservice sofort per SMS oder E-Mail informiert, alles Andere wartet fein sortiert in Ihrem E-Mail-Postfach auf Ihre Rückkehr.

Zum Kennenlernen gibt es auch einen kostenlosen 24-Stunden-Test, mit dem Sie unseren Service einfach ausprobieren können. Mehr Information zum Telefonservice und auch den kostenlosen 24-Stunden-Test finden Sie hier.

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Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung tritt zum 4. August in Kraft

04/08/2009 um 11:54 | Veröffentlicht in Akquise, Aussenwelt, call center, Callcenter, Kommunikation, Markt | Hinterlasse einen Kommentar
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JustiziaSpäter als erwartet, aber mit weit reichenden Konsequenzen: Wie von uns bereits angekündigt ist zum 4. August 2009 das „Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen“ in Kraft getreten – mit sofortiger Wirkung. Die neuen Regeln in Kürze:

- Das Gesetz verbietet Werbeanrufe bei Verbrauchern, wenn diese nicht vorher ausdrücklich ihre Einwilligung dazu erklärt haben.
- Die Widerrufsrechte bei telefonischen Vertragsabschlüssen wurden für Verbraucher erweitert
- Werbeanrufer dürfen ihre Telefonnummer nicht mehr unterdrücken
- dies gilt für Anrufe bei Verbrauchern und auch im B2B-Bereich.

Verstöße gegen diese Verbote können ab dem 4. August 2009 – anders als bisher – mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden. Das Gesetz betrifft nicht nur die Arbeit von Call-Centern, sondern jegliche Art der telefonischen Akquise. Sind Sie sich noch unsicher, was die regelgerechte Anwendung der Neuerungen angeht? Die Telesense übernimmt sehr gerne die praktische Umsetzung für Sie.

Die Details (Quelle: BMJ) zu den Änderungen: Continue Reading Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung tritt zum 4. August in Kraft…

Die Generation Netz vs. Ursula van der Leyen

18/06/2009 um 13:45 | Veröffentlicht in Aussenwelt | Hinterlasse einen Kommentar
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Im Bundestag geht es heute um das Gesetz zur Sperrung von Internetseiten zum Schutz vor Kinderpornographie, am Brandenburger Tor hält derweil die vom Verfahren enttäuschten Online-Community eine Mahnwache ab. Trotz divrser Änderungen an der Gesetzesvorlage konnte seitens der Politik der Vorwurf, das Gesetz sei ein erster Schritt zur Etablierung einer Zensur-Infrastruktur, nicht ausgeräumt werden.  Die Tatsache, dass nach wie vor Internetseiten durch das Bundeskriminalamt ohne richterliche Aufsicht gesperrt werden dürfen sollen,  bleibt rechtlich fragwürdig. Die Netz-Aktivisten haben in dieser Angelegenheit die erfolgreichste Online-Petition mit über 130.000 Mitzeichnern eingereicht und fühlen sich von einer Politik, die diese Meinungsäußerung regelmäßig als Sprachrohr krimineller Päderasten diffamiert, nicht ernst genommen.Bestehen bleibt auch der Vorwurf, dass belegbare Daten, die den Sinn des Gesetzes stützen, fehlen,  dass aber  die technische Sinnarmut der Vorgehensweise hingegen den Verantwortlichen offenbar nicht nahe zu bringen ist.

Foto: Netzpolitik.org

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